Starship Osiris

Science-Fiction | USA 1996 | 88 Minuten

Regie: Joe Dante

Das Jahr 2391: Nach einem intergalaktischen Bürgerkrieg herrschen Chaos und Warlords, und jeder ist auf sich allein gestellt. Ein Mann kümmert sich um seine neunjährige Tochter, die ein Computergenie ist. Die Intelligenz des Mädchen erregt das Interesse krimineller Ingenieure, die ein neues Geschlecht klonen wollen. Als es entführt wird, wird es mit Hilfe einiger eingeschworener Freunde befreit. Eine bis zur Spaßhaftigkeit billige, gewaltarme Science-Fiction-Produktion. Die banale Geschichte, die hölzernen Dialoge, flachen Charaktere sowie billige Ästhetik könnten einer kleinen Fan-Gemeinde fast schon wieder einen Reiz bescheren. - Ab 16.

Filmdaten

Originaltitel
THE OSIRIS CHRONICLES | THE WARLORD: BATTLE FOR THE GALAXY
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
1996
Regie
Joe Dante
Buch
Caleb Carr
Kamera
Jamie Anderson
Musik
Karl Lundeberg
Schnitt
Marshall Harvey
Darsteller
John Corbett (Justin Thorpe) · Carolyn McCormick (Nova Thorpe) · John Pyper-Ferguson (Sean) · Elisabeth Harnois (Maggie)
Länge
88 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 12
Pädagogisches Urteil
- Ab 16.
Genre
Science-Fiction

Diskussion
Das Jahr 2391 ist Vergangenheit und Zukunft zugleich - zumindest sieht es so aus: Nach einem nicht näher erläuterten Bürgerkrieg ist die intergalaktische Welt zerfallen und wird von sogenannten Warlords willkürlich beherrscht. Vor der Kulisse einer kruden Mischung aus Cyber-Technik und mittelalterlichen Entlehnungen wird ein Alltag vorgeführt, der vom Kampf ums Überleben geprägt ist. Tugend und

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