Geisterfieber

Komödie | USA 1986 | 83 Minuten

Regie: Alan Madden

Böse und gute Geister, die das Gutshaus einer geheimnisumwitterten Frau hüten, streiten sich um das Leben zwei dämlicher Polizisten, die eigentlich nur nach dem Rechten sehen wollten, da der geplante Abriß des Hauses für Aufregung sorgt. Eine anspruchslose Gruselkomödie, der es an allen inszenatorischen Finessen mangelt und in der der Genre-Mix zwischen Grusel, Fantasy und Slapstick zu keiner Einheit findet. Die amateurhafte Technik trägt das Ihre zum Desaster bei. Lediglich der finale Boxkampf, der die Weltmeisterschaftsauseinandersetzungen zwischen Frazier und Ali parodiert, verdient Erwähnung. (Frühere Titel: "Ghostfever"; "Die wilde Zombieparty") - Ab 14.

Filmdaten

Originaltitel
GHOST FEVER
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
1986
Regie
Alan Madden
Buch
Oscar Brodney · Ron Rich · Richard Egan
Kamera
Javier Cruz Ruvalcaba
Musik
James Hart
Schnitt
James Ruxin
Darsteller
Sherman Hemsley (Buford Washington/Geist Jethro) · Luis Avalos (Benny Alvarez) · Jennifer Rhodes (Madame St. Esprit) · Deborah Benson (Linda) · Diana Brookes (Lisa)
Länge
83 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 12
Pädagogisches Urteil
- Ab 14.
Genre
Komödie | Fantasy

Diskussion
Beim Versuch, ein beschlagnahmtes Gutshaus zu räumen, machen zwei duselige Cops die zunächst unangenehme Bekanntschaft mit alten Geistern, die den drohenden Abriß des Hauses verhindern wollen. Dies ist auch der Wunsch der v

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