Kai Rabe gegen die Vatikankiller

Krimi | Deutschland 1998 | 93 Minuten

Regie: Thomas Jahn

Bei den Dreharbeiten zu einem Film mit dem Titel "Die Vatikankiller" geht ein Serienmörder um, der den Leichen die Gedärme herausschneidet. Ein in der Grundidee zwischen Edgar Wallace und Quentin Tarantino pendelnder Film, der einige Reminiszenzen an die 60er Jahre mit Tendenzen des aktuellen Action-Kinos mischt. Dabei funktioniert er weder als Genreparodie noch als Satire auf das zynische Filmgeschäft. Nur wenige Gags zünden, die Schauspieler agieren zumeist extrem überzogen. Der Regisseur rettet sich mit unzähligen Filmzitaten und mageren Gags.

Filmdaten

Originaltitel
Produktionsland
Deutschland
Produktionsjahr
1998
Regie
Thomas Jahn
Buch
Thomas Jahn
Kamera
Piotr Lenar
Musik
Tito Larriva
Schnitt
Andrea Mertens
Darsteller
Steffen Wink (Kai Rabe) · Sandra Speichert (Maria Rall) · Klaus J. Behrendt (Kommissar Krüger) · Stefan Jürgens (Rufus Lindner) · Heinz Hoenig (Egon Lütter)
Länge
93 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 16; f
Genre
Krimi | Komödie

Heimkino

Verleih DVD
Universal (16:9, 2.35:1, DD5.1 dt.)
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Diskussion
„Die Vatikankiller“ lautet der Titel des Thriller, den der Nachwuchsregisseur Rufus Lindner, ein langhaariger Spät-68er mit Che-Guevara-T-Shirt, im Auftrag des Produzenten Egon Lütter inszeniert. Der Tarantino-Epigone hat bei den Dreharbeiten zu seinem Erstling mit unerwarteten Schwierigkeiten zu kämpfen, weil offenbar ein Serienmörder umgeht, der Frauen tötet und ihnen die Gedärme herausschneidet. Neben den unappetitlichen Morden gibt es am Set auch tödliche Unfälle, die kein Zufall sind. Der skrupellose Produzent Lütter versucht, die Produktion durchzuziehen, denn er wittert unbezahlbare Publicity. Kai Rabe, der stets alkoholisierte Star, heuert zu seinem Schutz zwei sc

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