Auf immer und ewig (1998)

Kinderfilm | USA 1998 | 121 Minuten

Regie: Andy Tennant

Neuerliche Adaption der Aschenbrödel-Geschichte, die die Handlung in ein historisierendes Umfeld einbettet und die Titelfigur mit ausgeprägt emanzipatorischen Zügen ausstattet. Eine ausgesprochen kurzweilige Märchen-Unterhaltung, die durch gute Darstellerinnen, eine opulente Ausstattung und auserlesene Schauplätze überzeugt. - Ab 12.

Filmdaten

Originaltitel
EVER AFTER - A CINDERELLA STORY
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
1998
Regie
Andy Tennant
Buch
Susannah Grant · Andy Tennant · Rick Parks
Kamera
Andrew Dunn
Musik
George Fenton
Schnitt
Roger Bondelli
Darsteller
Drew Barrymore (Danielle) · Anjelica Huston (Rodmilla) · Dougray Scott (Prince Henry) · Patrick Godfrey (Leonardo da Vinci) · Jeanne Moreau (Grande Dame)
Länge
121 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 6; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 12.
Genre
Kinderfilm | Märchenfilm

Heimkino

Verleih DVD
Fox (16:9, 2.35:1, DD5.1 engl./dt.)
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Diskussion
Die Märchensammler Jakob und Wilhelm Grimm staunen nicht schlecht, als ihnen eine edle Grande Dame – Jeanne Moreau in der Funktion der Erzählerin – am französischen Königshof eine perlenverzierte gläserne Pantolette präsentiert: Das soll Aschenbrödels Schuh sein? Damit ist nicht nur der brüderliche Streit um dessen Beschaffenheit hinfällig; die mit der mündlichen Volksüberlieferung vertrauten Forscher erfahren aus dem Mund der Adligen auch die Geschichte der „wahren“ Cinderella. Sie hieß Danielle und lebte, so will es der Film, im 16. Jahrhundert in Frankreich. Eingebettet in diese fiktive Rahmenhandlung wird die altbekannte Geschichte von dem schönen Mädchen erzählt, das nach dem frühen Tod des Vaters von der Stiefmutter zur Dienstmagd degradiert wird, seine beiden Stiefschwestern bedienen muß und am Ende den Prinzen bekommt. Um

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