Schweinchen Babe in der großen Stadt

Komödie | Australien 1998 | 96 Minuten

Regie: George Miller

Um den Verkauf ihrer in finanzielle Schwierigkeiten geratenen Farm zu verhindern, wollen Bäuerin Hoggett und "Schäferschwein" Babe das Preisgeld auf einer Agrar-Ausstellung gewinnen. Der Weg dorthin wird für beide zu einer aktionsreichen Odyssee im Großstadtdschungel, die mit der glücklichen Heimkehr aller Beteiligten in die ländliche Idylle des Bauernhofs endet. Die Fortsetzung von "Ein Schweinchen namens Babe" (1995) ist vergleichsweise actionsreicher, insgesamt aber auch merklich düsterer, wobei der Film in seinem brillanten Einsatz visueller Effekte nicht mehr als reine Kinderunterhaltung zu verstehen ist. Sein Reiz liegt vor allem in der detailgenau gestalteten Ausstattung, aber auch in der unaufdringlichen Einbeziehung christlicher Themen sowie in der humanistischen Grundhaltung der Fabel. - Ab 10.

Filmdaten

Originaltitel
BABE: PIG IN THE CITY
Produktionsland
Australien
Produktionsjahr
1998
Regie
George Miller
Buch
George Miller · Judy Morris · Mark Lamprell
Kamera
Andrew Lesnie
Musik
Nigel Westlake
Schnitt
Jay Friedkin · Margaret Sixel
Darsteller
Magda Szubanski (Mrs. Hoggett) · James Cromwell (Farmer Hoggett) · Mary Stein (Pensionswirtin) · Mickey Rooney (Onkel Fugly)
Länge
96 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 6; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 10.
Genre
Komödie

Heimkino

Verleih DVD
Universal (16:9, 1.85:1, DD5.1 engl., DS dt.)
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Diskussion
Eine australische Erfolgsstory: Vor fast genau drei Jahren eroberte das von dem britischen Kinderbuchautor Dick King-Smith in seinem Roman „The Sheep-Pig“ erdachte und von Regiedebütant Chris Noonan als „Ein Schweinchen namens Babe“ (fd 31 670) auf die Leinwand gebrachte Ferkel weltweit die Herzen des Kinopublikums. Das fabelhafte, gleichermaßen unsentimental ergreifende wie hintergründig-humorvolle und ausnahmsweise einmal treffend als „Film für die ganze Familie“ beworbene moderne Märchen um die steile Karriere eines kleinen „Waisenferkels“ vom designierten Sonntagsbraten zum preisgekrönten „Schäferschwein“ brachte den Produzenten nicht nur einen „Golden Globe“ und den „Oscar“ für Spezialeffekte ein, sondern auch etwa 400 Mio. Mark in die Kassen. Die Geschic

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