Hans im Glück (1998)

- | Deutschland 1998 | 73 Minuten

Regie: Rolf Losansky

Das Grimmsche Märchen vom Hans im Glück, der der vermeintlichen Gunst des Augenblicks folgt und einen Goldklumpen gegen ein Pferd und dieses gegen immer weitere Tiere und Gegenstände eintauscht, bis er mit leeren Händen, aber immer noch glücklich und "rein" dasteht. Eine in ausgesucht idyllischen Bildern sympathisch erzählte Fabel, die sich ganz hinter die herzenswarme Naivität ihres Protagonisten stellt, wobei es ihr freilich zugleich an Hintergründigkeit und Substanz mangelt. - Ab 6.

Filmdaten

Originaltitel
Produktionsland
Deutschland
Produktionsjahr
1998
Regie
Rolf Losansky
Buch
Gabriel Genschow · Rolf Losansky
Kamera
Claus Neumann
Musik
Sven Dohrow · Enrico Horn
Schnitt
Rita Reinhardt
Darsteller
Andreas Biber (Hans) · Harald Dietl (Müller) · Marlene Meyer-Dunker (Müllerstochter Anna) · Rolf Hoppe (Reiter) · Karl Dall (Räuber Grabsch)
Länge
73 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 0; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 6.

Diskussion
Sieben Jahre ist es her, daß Hans von seiner Mutter zur fünf Tagesmärsche entfernten Mühle gebracht wurde, um dort in die Lehre zu gehen. Nun ist ihm das Bett zu kurz geworden, und Hans nimmt dies als Zeichen dafür, daß es an der Zeit ist, zu Mutter und Vater zurückzukehren. Der Müller, mit der Arbeit des ebenso gutmütigen wie naiven jungen Mannes zufrieden, schenkt ihm als Lohn einen mächtigen Goldklumpen, während ihm Anna, die hübsche Müllerstochter, ihr Halstuch mit auf den Weg gibt. Doch das Gold wiegt schwer, und Hans empfindet es als ein

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