Reine Nervensache

Komödie | USA 1999 | 103 Minuten

Regie: Harold Ramis

Ein Mafia-Boss, der mit den Nerven am Ende ist, bringt das Leben eines biederen Vorstadt-Therapeuten durcheinander, als er sich von ihm eine "Hochgeschwindigkeits-Therapie" erzwingt. Eine sehr unterhaltsame Komödie, die Klamauk weitgehend vermeidet und ihren Reiz aus dem Zusammenprall zweier höchst unterschiedlicher Milieus und Genres bezieht. Stimmig in der Atmosphäre, getragen von hervorragenden Darstellern. - Ab 14.

Filmdaten

Originaltitel
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Produktionsland
USA
Produktionsjahr
1999
Regie
Harold Ramis
Buch
Peter Tolan · Harold Ramis · Kenneth Lonergan
Kamera
Stuart Dryburgh
Musik
Howard Shore
Schnitt
Christopher Tellefsen
Darsteller
Robert De Niro (Paul Vitti) · Billy Crystal (Ben Sobol) · Lisa Kudrow (Laura MacNamara) · Chazz Palminteri (Primo Sindone) · Joseph Viterelli (Jelly)
Länge
103 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 12; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 14.
Genre
Komödie

Heimkino

Die Extras umfassen u.a. einen Audiokommentar der beiden Hauptdarsteller.

Verleih DVD
Warner (16:9, 1.85:1, DD5.1 engl./dt.)
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Diskussion
Jedem halbwegs sensiblen Menschen zerrt die Durchführung von Folterverhören und die Erteilung von Mordbefehlen an den Nerven. Wenn dazu noch die Angst kommt, jederzeit auf offener Straße niedergestreckt werden zu können und wenn desweiteren ein Gipfeltreffen vor der Tür steht, das Weichen für die berufliche Zukunft stellen soll, dann ist guter Rat teuer. Die daraus resultierenden Panikattacken stehen auch einem Mafia-Boß schlecht zu Gesicht und schwächen seine Handlungsfähigkeit. So steht es um Paul Vitti, der sich nicht nur der neuen Konkurrenz russischer und asiatischer Banden stellen muß, sondern auch durch Druck aus den eigenen Reihen sein New Yorker Terrain gefährdet sieht. Doch wie soll er die Dinge wieder in den Griff bekommen? Irgendwann muß er den Tatsachen ins Auge sehen und sich eingestehen, daß der einzige richtige Weg eine Therapie wäre. Da trifft es sich, daß man zufällig die Visitenkarte eines spießigen Vorstadt-Therapeuten hat, in dessen Sprechstunde man platzen kann, um sich mit

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