Die Thomas Crown Affäre

Komödie | USA 1999 | 113 Minuten

Regie: John McTiernan

Ein reicher Geschäftsmann stiehlt aus Langeweile Kunstschätze aus New Yorker Museen. Nach seinem jüngsten Coup setzt ihm nicht nur die Polizei nach, sondern auch eine attraktive Versicherungsagentin. Beide liefern sich fortan ein Duell der Schachzüge. Neuverfilmung der Kriminalkomödie mit Steve McQueen aus dem Jahr 1967. Wie das Vorbild mit einiger Ironie versehen, lebt der Film vorwiegend vom Schlagabtausch der Hauptfiguren sowie von einigen raffiniert inszenierten Actionszenen. Weniger gelungen sind atmosphärische Sequenzen wie die Darstellung der Lebensumstände des Kunstdiebs, die für die Anlage der Rolle bedeutend sind. - Ab 16.

Filmdaten

Originaltitel
THE THOMAS CROWN AFFAIR
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
1999
Regie
John McTiernan
Buch
Leslie Dixon
Kamera
Tom Priestley jr.
Musik
Bill Conti
Schnitt
John Wright
Darsteller
Pierce Brosnan (Thomas Crown) · Rene Russo (Catherine Banning) · Denis Leary (Det. Michael McCann) · Frankie Faison (Det. Paretti) · Faye Dunaway (Psychologin)
Länge
113 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 6; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 16.
Genre
Komödie | Krimi

Heimkino

Die Extras des USA-Imports umfassen im Gegensatz zur deutschen DVD u.a. einen Audiokommentar des Regisseurs.

Verleih DVD
Fox (16:9, 2.35:1, DD5.1 engl./dt.), USA Import: MGM (2.35:1, DD5.1 engl.)
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Diskussion
Für Steve McQueen war es seinerzeit eine eher ungewöhnliche Rolle. Er, der zeitweilig berühmteste Abenteurer, Außenseiter und Outlaw Hollywoods, spielte 1967 den reichen Snob Thomas Crown, der aus Langeweile einen Bankraub begeht. Wenn es um das Remake eines solchen Stoffes geht, denkt man heutzutage wohl als Erstes an Michael Douglas in der Rolle des Thomas Crown, zumal dieser den reichen, bösen Mann in letzter Zeit oft genug gespielt hat. Doch nicht nur auf Grund der Tatsache, dass die Idee zum Remake von Anfang auch von Pierce Brosnan als Co-Produzent ausging, macht es Sinn, dass John McTiernan die Rolle mit dem aktuellen 007-Darsteller besetzte. Wie McQueen – und anders als es Douglas spielen würde – ist Brosnan als Thomas Crown nicht grundweg böse, sondern vor all

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