Ich liebe Dick

- | USA 1999 | ca. 95 Minuten

Regie: Andrew Fleming

Zwei High-School-Schülerinnen schwärmen Mitte der 70er-Jahre für US-Präsident Richard Nixon, bringen die "Watergate-Affäre" ins Rollen und tragen indirekt zum Sturz ihres Idols bei. Teenager-Farce um ein Kapitel der neueren amerikanischen Geschichte, die mit einigen treffsicheren und amüsanten Spitzen und Seitenhieben aufwartet. Auf Dauer vermag das Konzept jedoch nicht zu überzeugen, zumal die jugendlichen Hauptdarstellerinnen zu wenig Substanz haben, um ihren Rollen Glaubwürdigkeit zu verleihen. - Ab 14.

Filmdaten

Originaltitel
DICK - THE UNMAKING OF THE PRESIDENT
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
1999
Regie
Andrew Fleming
Buch
Andrew Fleming · Sheryl Longin
Kamera
Alexander Gruszynski
Schnitt
Mia Goldman
Darsteller
Kirsten Dunst (Betsy Jobs) · Michelle Williams (Arlene Lorenzo) · Dan Hedaya (Richard M. Nixon) · Will Ferrell (Bob Woodward) · Bruce McCulloch (Carl Bernstein)
Länge
ca. 95 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 6; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 14.

Heimkino

Die Special Edition beinhaltet u.a. einen Audiokommentar des Regisseurs sowie ein Feature mit nicht verwendeten Szenen.

Verleih DVD
Columbia TriStar Home (16:9, 1.85:1, DD5.1 engl./dt.)
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Diskussion
Jahrzehntelang haben wir uns mit den Fragen gequält: Wer war „Deep Throat“? Wer hat es getan? Wer hat es verraten? Filme über Filme, ganze TV Serials versuchten dahinter zu kommen, von Dutzenden Büchern und Zeitungsartikeln gar nicht zu reden. Ohne Erfolg. Nicht einmal der manische Oliver Stone kam über eine weitere Vermutung hinaus. Und jetzt wissen wir es endlich. Es waren zwei 15-jährige amerikanische Teenager, Betsy und Arlene. Wer hätte das gedacht? „‘Clueless’ (‘Clueless – Was sonst?’) meets ‘All the President’s Men’ (‘Die Unbestechlichen’)“, so lautet der Werbeslogan für den Film in den USA. Zwei durchschnittliche High-School-Studentinnen geraten in die große Politik. Bei der Beschreibung des Alltags seiner beiden Teenager bewegt sich Regisseur Andrew Fleming auf einem dank Tim Burton und John Waters wohl vertrautem Terrain. Ein Stück Papier an der Schuhsohle eines würdevollen Staatsdieners im Weißen Haus schafft die Verbindung zwischen dem ans

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