Die Seekönigin

- | Deutschland/Tschechien 1997 | 92 Minuten

Regie: Václav Vorlícek

Ein Prinz verliebt sich in ein verwunschenes Mädchen, das sein Diener kurz zuvor als Schwan vom Himmel geschossen hatte. Als er auf Geheiß seines Vaters die mächtige Seekönigin heiraten soll, im Traum aber erfährt, dass diese hinter dem Zauber steckt, macht er sich auf, die Geliebte zu retten. Freie Adaption nach Motiven des "Schwanensee"-Stoffes, die mit teils traumhaft schönen Bildern und opulenter Ausstattung ein romantisches Märchen erzählt. Trotz aufwendiger Gestaltung und einer hochkarätigen Besetzung bleibt der Kinderfilm dennoch den Konventionen des Genres verhaftet. - Ab 6.

Filmdaten

Originaltitel
JEZERNI KRALOVNA
Produktionsland
Deutschland/Tschechien
Produktionsjahr
1997
Regie
Václav Vorlícek
Buch
Milos Macourek · Václav Vorlícek
Kamera
Rudolf Blahacek
Musik
Ondrej Soukup
Schnitt
Dalibor Lipsky
Darsteller
Max Urlacher (Prinz Viktor) · Jitka Schneider (Prinzessin Odette) · Ivana Chylková (Seekönigin) · Jan Niklas (König Richard) · Sunnyi Melles (Königin)
Länge
92 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 0; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 6.

Diskussion
„Auf Schwäne schießt man nicht“, ruft Prinz Viktor seinem getreuen Diener noch zu. Doch da hat dessen Pfeil den majestätischen Vogel schon im Flug getroffen. Als aber die beiden auf der Suche nach ihm ins Gebüsch eilen, staunen sie nicht schlecht: Statt eines sterbenden Schwans finden sie ein junges Mädchen im weißem Gewand, dem der Pfeil in der Schulter steckt. Das Fräulein wird aufs Schloss gebracht, wo es sich bald von der Verletzung erholt und kurz darauf auf geheimnisvolle Weise verschwindet. Viktor, der sich unsterblich in die holde Schöne verliebt hat, will sich auf die Suche nach ihr machen, wird jedoch von seinem Vater dav

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