Happy, Texas

Komödie | USA 1999 | 99 Minuten

Regie: Mark Illsley

Zwei Kleinganoven fliehen während eines Häftlingstransports und schlüpfen unfreiwillig in die Rollen zweier homosexueller "Eintänzer", die die Kinder eines texanischen Provinznests auf einen Talentwettbewerb vorbereiten sollen. Unoriginell inszenierte Independent-Komödie, die die Konfrontation vermeintlicher Homosexualität mit wahren homoerotischen Gefühlen nur für Lacher benutzt und den reinen Toren einmal mehr als unreflektierte Identifikationsfigur ausstellt. Die überzeugenden Darsteller sorgen zwar für bescheidenen Unterhaltungswert, können aber nicht über die Belanglosigkeit des Films hinwegtäuschen. - Ab 14 möglich.

Filmdaten

Originaltitel
HAPPY, TEXAS
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
1999
Regie
Mark Illsley
Buch
Ed Stone · Mark Illsley · Phil Reeves
Kamera
Bruce Douglas Johnson
Musik
Peter Harris
Schnitt
Norman Buckley
Darsteller
Jeremy Northam (Harry Sawyer) · Steve Zahn (Wayne Wayne Wayne jr.) · William H. Macy (Sheriff Chappy Dent) · Ally Walker (Josephine McLintock) · Illeana Douglas (Ms. Schaefer)
Länge
99 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 6; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 14 möglich.
Genre
Komödie

Diskussion
Wäre aus dem verunglückten Häftlings-Transporter nicht auch ein gemeingefährlicher Mörder entwichen, dann hätten die bei dieser Gelegenheit ebenfalls entflohenen Kleinganoven Harry und Wayne Wayne wohl nicht so schnell die texanische Polizei auf den Fersen. So stehlen der smarte Kreditkartenbetrüger Harry und der etwas minderbemittelte Autodieb Wayne Wayne auf einem Supermarkt-Parkplatz ein Wohnmobil, um in der nächsten Großstadt unterzutauchen. Als der Wagen „mitten in der Wüste“ seinen Geist aufgibt, gabelt sie Sheriff Dent auf. Dieser glaubt wiederum, zwei in dem kleinen Ort Happy schon sehnsüchtig erwarteten Tanzlehrern aus der Patsch

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