Heimspiel

Dokumentarfilm | Deutschland 1999 | 101 Minuten

Regie: Pepe Danquart

Ein teilweise rasant fotografierter Dokumentarfilm über den Ostberliner Eishockey-Club "EHG Eisbären". Er stellt die Anhänger des Vereins in den Mittelpunkt, wodurch die sportliche Seite ein wenig untergeht und der Film in die Nähe eines aufwendigen Fan-Projekts rückt. Für Freunde der Sportart dennoch ein gelungener Beitrag, der helfen kann, Vorurteile abzubauen. - Ab 14.

Filmdaten

Originaltitel
Produktionsland
Deutschland
Produktionsjahr
1999
Regie
Pepe Danquart
Buch
Pepe Danquart
Kamera
Michael Hammon
Musik
Walter W. Cikan · Eddi Siblik
Schnitt
Mona Bräuer
Länge
101 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 0; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 14.
Genre
Dokumentarfilm
Diskussion
„Hey wir woll’n die Eisbären sehen.“ Aus tausend Kehlen schallt der Song der DDR-Kultband „Puhdys“ durch den Wellblechpalast im Ostberliner Plattenbaubezirk Hohenschönhausen. Diejenige, die der Gesang anfeuern soll, sind ebenfalls Kult: Ostdeutschlands - neben den Fußballern von Hansa Rostock und den Handballern aus Magdeburg - „einzige“ Erstliga-Sportler, die Eishockey-Cracks des EHC Eisbären Berlin. Und wenn die Helden auf Kufen mal nicht so richtig spuren, wird der alte Schlachtruf „Dy-na-mo“ skandiert, so als wollte man trotzig „die Mauer wieder aufbauen“ - Dynamo Berlin und Dynamo Weißwasser waren die beiden einzigen, von Stasi-Chef Erich Mielke „gesp

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