Siam Sunset

Komödie | Australien 1999 | 92 Minuten

Regie: John Polson

Ein englischer Farben-Ingenieur findet durch turbulente Abenteuer im australischen Outland aus seiner Lebenskrise, lernt die Frau seines Lebens kennen und trifft endlich jenen Farbton, der ihm lange Zeit vorschwebte. Eine mitunter recht derbe Komödie, die die "Unkultiviertheit" der Bewohner von Down Under feiert und dabei rabenschwarze Töne anschlägt. Handfeste Unterhaltung, die wohl weniger Freunde vergeistigter Sujets anspricht. - Ab 16.

Filmdaten

Originaltitel
SIAM SUNSET
Produktionsland
Australien
Produktionsjahr
1999
Regie
John Polson
Buch
Max Dann · Andrew Knight
Kamera
Brian Breheny
Musik
Paul Grabowsky
Schnitt
Nicholas Beauman
Darsteller
Linus Roache (Perry) · Danielle Cormack (Grace) · Ian Bliss (Martin) · Roy Billing (Bill) · Alan Brough (Stuart)
Länge
92 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 12; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 16.
Genre
Komödie
Diskussion
Der bizarre Tod seiner Frau - sie wird beim Sonnenbaden von einem Kühlschrank, den ein Flugzeug verliert, erschlagen - wirft den Farbingenieur Perry aus der Bann. Er trifft nicht mehr den richtigen Farbton, und er scheint das Unglück magisch anzuziehen. Folglich sieht er es nicht als Glücksfall an, als er beim Bingo-Spiel einen zweiwöchigen Aufenthalt in Australien gewinnt und der englischen Heimat und seinen Sorgen den Rücken kehren kann. Seine Befürchtungen bewahrheiten sich. Das Reiseunternehmen verfügt nicht über jenen tollen weißen Bus, dessen Mannschaft einem jeden Wunsch von den Lippen abliest, vielmehr er kommt bei Bill unter, der mit seinem klapprigen Gefährt und einer Ladung „verrückter“ Australier ins Outland „brettert“. Schon bald hat Perry die Nase voll und will aussteigen, doch, wie es das Pech so will, ausgerechnet das staubtroc

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