The Naked Man

- | USA 1998 | 86 Minuten

Regie: J. Todd Anderson

Ein Chiropraktiker, der abends gerne als Ringkämpfer in den Wrestling-Ring steigt, will sich endlich dem Willen seines Vaters fügen und eine eigene Praxis eröffnen, als ein Gangster seine Eltern erschießt. "Schriller" Debütfilm über eine seltsame Sportart, der über weite Strecken wie eine Fingerübung wirkt, weil seinen verschrobenen, teilweise auch makabren Einfällen ein übergreifendes Ziel fehlt.

Filmdaten

Originaltitel
THE NAKED MAN
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
1998
Regie
J. Todd Anderson
Buch
J. Todd Anderson · Ethan Coen
Kamera
Jeff Barklage
Musik
Edward Bilous
Schnitt
Tricia Cooke · Mark Cretcher
Darsteller
Michael Rapaport (Dr. Edward Bliss jr.) · Michael Jeter (Sticks Verona) · Arija Bareikis (Kim Bliss) · Rachael Leigh Cook (Dolores) · Martin Ferrero
Länge
86 Minuten
Kinostart
-
Fsk
-

Diskussion
Man hört einen grellen Schrei, Robert Schumanns „Träumerei“ erklingt, und die Tortur beginnt. Dr. Edward Bliss jr. ist gerade dabei, die Wirbel einer Patientin einzurenken. Von der anderen Leidenschaft des Chiropraktikers ahnen seine Kundinnen allerdings nichts: Als Wrestler „The Naked Man“ – so genannt wegen seines Kostüms, das die menschlichen Innereien abbildet – steigt er abends in den Ring, wo er seinen Gegnern die Knochen verdreht. Edwards Vater sind diese Aktivitäten ein Dorn im Auge. Erst als der Sohn mit seiner sc

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