Jill Rips

Psychothriller | USA 1999 | 90 (gek.84) Minuten

Regie: Anthony Hickox

Ein ehemaliger Polizist kehrt in seine Heimatstadt Boston zurück, um den Mörder seines Bruders zu finden. Bei seinen Ermittlungen stößt er auf weitere Leichen, die in gleicher Weise gefesselt und ermordet wurden. Es gelingt ihm, sich in das Täterprofil hineinzudenken und in einer Welt zu ermitteln, in der Sex und Schmerz eine sonderbare Symbiose eingegangen sind. Ein Psychothriller, der sich nur in der düsteren Bildgestaltung dem Sujet verpflichtet fühlt, die Psychopathologie seiner Protagonisten jedoch vernachlässigt. Das Ergebnis ist ein klinisches Produkt, das die Spannungsversprechen des Genres nicht einlösen kann und dessen Blicke ins S/M-Milieu sich durch klägliche Albernheit diskreditieren.

Filmdaten

Originaltitel
JILL RIPS
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
1999
Regie
Anthony Hickox
Buch
Kevin Bernhardt · Gareth Wardell
Kamera
David Pelletier
Musik
Steve Gurevitch · Thomas Barquee
Schnitt
Brett Hedlund
Darsteller
Dolph Lundgren (Matt Wilson) · Danielle Brett (Irene) · Richard Fitzpatrick (Eddie) · Kristi Angus (Frances) · Sandi Ross (Mary O.)
Länge
90 (gek.84) Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 18 (gekürzt 16)
Genre
Psychothriller

Heimkino

Verleih DVD
Splendid/Ascot (FF, DD2.1 dt.)
DVD kaufen

Diskussion
Nachdem man seinen Bruder ermordet aufgefunden hat, kehrt ein ehemaliger Polizist in seine Heimatstadt Boston zurück, um den Täter im Alleingang zu suchen. Als innerhalb kurzer Zeit weitere Leichen entdeckt werden, die auf di

Filmdienst Plus

Ich habe noch kein Benutzerkonto
Kommentar verfassen

Kommentieren