Boys, Girls & a Kiss

- | USA 2000 | 94 Minuten

Regie: Robert Iscove

Ein junger Mann und eine gleichaltrige Frau, die sich aus Kindertagen flüchtig kennen, werden im Laufe ihres Studiums zunächst zu Freunden und schließlich zu Liebhabern. Entspannt erzählte Liebesgeschichte, die romantische Kinokonventionen vernachlässigt, um sich mit dem Lebensgefühl ihrer Protagonisten auseinanderzusetzen. - Ab 12.

Filmdaten

Originaltitel
BOYS AND GIRLS
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
2000
Regie
Robert Iscove
Buch
Andrew Lowery · Andrew Miller
Kamera
Ralf D. Bode
Musik
Stewart Copeland
Schnitt
Casey O. Rohrs
Darsteller
Freddie Prinze jr. (Ryan Williams) · Claire Forlani (Jennifer) · Jason Biggs (Hunter) · Amanda Detmer (Amy) · Heather Donahue (Megan)
Länge
94 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 6; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 12.

Heimkino

Verleih DVD
Kinowelt (16:9, 1.85:1, DD5.1 engl./dt.)
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Diskussion
Im Leben wie im Kino bewahrheitet es sich immer wieder: Harry hat recht gehabt. Frauen und Männer können nicht miteinander befreundet sein, ohne dass irgendwann der Gedanke an Sex im Raum steht. In Rob Reiners „Harry & Sally“ (fd 27 891) hatte Billy Crystal diese These mit Nachdruck vertreten und im Laufe der Handlung auch belegen können. In „Boys, Girls & a Kiss“ wird die Frage nach der Praktikabilität platonischer Beziehungen zwar nur am Rande diskutiert. Dennoch gibt der Film eine eindeutige Antwort: Die innige, aber sexfreie Freundschaft zwischen den College-Studenten Jennifer und Ryan endet, als der erste Kuss zwischen Junge und Mädchen steht.

Regisseur Robert Iscove hat vor zwei Jahren mit der Teen-Komödie „Eine wie keine“ (fd 33 777) sein Kinodebüt gegeben, worin er - frei nach George Bernhard Shaws „Pygm

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