Iqbal - Hoffnung der verkauften Kinder

- | Italien/Frankreich/Deutschland 1999 | 103 Minuten

Regie: Cinzia Th. Torrini

In einem heruntergekommenen Industrievorort in Pakistan: Der Besitzer einer Teppichmanufaktur überredet einen armen Arbeiter, ihm seinen Sohn für die Fabrik zu verkaufen. Dort wird der Junge mit anderen Kindern wie Sklaven gehalten, auf Fluchtversuche folgen drakonische Strafen. Im Lauf der Zeit lernt der Junge den Vertreter einer Menschenrechtsorganisation kennen, die er mit seinem Wissen über den Kinderhandel und die Ausbeutung versorgt. Später gelingt die Flucht, und das Kind engagiert sich in der immer mächtiger werdenden Organisation, bis es im Alter von zwölf Jahren ermordet wird. Engagierter Film gegen Kinderausbeutung und Sklaverei, der auf einem authentischen Schicksal beruht und das Elend und die Verelendung in ihren ganzen Ausmaßen schildert. Er versteht sich als bewusste Parteinahme für die Belange der Kinder.

Filmdaten

Originaltitel
IQBAL
Produktionsland
Italien/Frankreich/Deutschland
Produktionsjahr
1999
Regie
Cinzia Th. Torrini
Buch
Jim Carrington · Andrea Purgatori
Kamera
Stefano Pancaldi
Musik
Savio Riccardi
Schnitt
Anna Napoli
Darsteller
Mohamed Rizlan (Iqbal, klein) · Rajina Jayasinghe (Iqbal, groß) · Roshan Seth (Ulla Khasi) · Samudra Gunsekera (Tarek) · Lucky Dias (Imran)
Länge
103 Minuten
Kinostart
-

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