Hell House

Literaturverfilmung | USA 1999 | 86 Minuten

Regie: Mitch Marcus

Ein Student, Maler aus Leidenschaft, fühlt sich vom Geist seiner Geliebten verfolgt, die bei der Abtreibung des gemeinsamen Kindes starb. Zu einem einzelgängerischen Professor, der seine Frau ermordet haben soll, fühlt er sich hingezogen, da er glaubt, in seiner Nähe seinen Frieden zu finden. Misslungene Verfilmung einer Erzählung von Henry James in plakativ-psychologischer Inszenierung, die nicht das menschliche Drama auslotet, sondern sich in den Fallstricken einer Krimihandlung verfängt, die recht spannungslos heruntergespult wird.

Filmdaten

Originaltitel
THE HAUNTING OF HELL HOUSE
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
1999
Regie
Mitch Marcus
Buch
L. L. Shapira · Mitch Marcus
Kamera
Russ Brandt
Musik
Ivan Koutikov
Schnitt
Daniel H. Holland
Darsteller
Michael York (Professor Ambrose) · Andrew Bowen (James Farrow) · Aideen O'Donnell (Sarah) · Jason Cottle (Fletcher) · Claudia Christian (Lucy)
Länge
86 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 18
Genre
Literaturverfilmung

Diskussion
Verfilmungen von Henry-James-Büchern gibt es einige: Claude Chabrol, Jacques Rivette, James Ivory, Jane Campion (und mehr) haben seine literarischen Vorlagen in Filme umgesetzt. „Hell House“ kann weder mit berühmten Regisseuren noch mit Stars aufwarten. Schade, denn sie hätten dieser Geschichte jenes Quäntchen Besonderheit gebe

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