Common Ground

Drama | USA 2000 | 100 Minuten

Regie: Donna Deitch

Drei Episoden um gleichgeschlechtliche Liebe und die gesellschaftliche Akzeptanz, die ihr in einer Kleinstadt in Connecticut im Laufe der Jahre widerfährt. 1. "A Friend of Dorothy's: 1954 muss eine junge Frau die Stadt verlassen, nachdem sie wegen mutmaßlicher lesbischer Neigungen unehrenhaft aus der Armee entlassen wurde. 2. "Mr. Roberts": 1974 rettet ein Lehrer einen Schüler, der wegen seiner Homosexualität drangsaliert wird, indem er sich selbst "outet". 3. "Amos and Andy": Im Jahr 2000 ist es endlich so weit, dass eine "Schwulen-Hochzeit" gefeiert werden kann; nicht mehr die gesellschaftlichen Konflikte stehen im Mittelpunkt, sondern die privaten Probleme des Ehepaars. Eine für Toleranz werbende Produktion, die keine tiefschürfende Analyse bietet, sondern ein ernsthaftes Anliegen auf unterhaltsame Weise vortragen möchte. Obwohl die Personen etwas eindimensional geraten sind und auch die Inszenierung zu wünschen übrig lässt, überdeckt das sympathische Engagement viele der Unebenheiten. - Ab 16.

Filmdaten

Originaltitel
COMMON GROUND
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
2000
Regie
Donna Deitch
Buch
Paula Vogel · Terrence McNally · Harvey Fierstein
Kamera
Jacek Laskus
Musik
Frédéric Talgorn
Schnitt
Robin Katz
Darsteller
Brittany Murphy (Dorothy) · Margot Kidder (Dorothys Mutter) · Steven Weber (Gil Roberts) · Jonathan Taylor Thomas (Tobias) · Eric Stoltz (Johnny Burroughs)
Länge
100 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 12
Pädagogisches Urteil
- Ab 16.
Genre
Drama

Diskussion
In drei Episoden erzählt der Film von gleichgeschlechtlicher Liebe und den Reaktionen der Umwelt auf diese Art der Partnerschaft. Dabei diagnostiziert er optimistisch zunehmende gesellschaftliche Toleranz und Akzeptanz. „A Friend of Dorothy’s“: 1954 muss Dorothy Nelson ihre Heimat, eine Klei

Filmdienst Plus

Ich habe noch kein Benutzerkonto
Kommentar verfassen

Kommentieren