Time Share

- | Deutschland/USA 2000 | 87 Minuten

Regie: Sharon von Wietersheim

Eine deutsche Genetikerin und Mutter zweier Kinder erfährt erst vor Ort, dass sie sich ihr Feriendomizil mit einem freundlichen Koch in gleicher Situation teilen muss. Zwar hält sie noch einige Zeit an ihrem nachgereisten biederen Verlobten fest, doch zuletzt weiß ein Koch doch mehr mit ihrem gentechnisch manipulierten Gemüse anzufangen. Aufgesetzte, mitunter dilettantisch inszenierte Filmkomödie mit enttäuschend spielenden Darstellern. - Ab 12.

Filmdaten

Originaltitel
TIME SHARE | BITTER SWEET
Produktionsland
Deutschland/USA
Produktionsjahr
2000
Regie
Sharon von Wietersheim
Buch
Eric Tuchman
Kamera
Christian Sebaldt
Musik
Larry Seymour
Schnitt
John Gilbert
Darsteller
Nastassja Kinski (Gwen) · Timothy Dalton (Matt) · Kevin Zegers (Thomas) · Cameron Finley (Max) · Billy Kay (Lewis)
Länge
87 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 6; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 12.

Heimkino

Verleih DVD
VCL (1.85:1, DD5.1 dt.)
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Diskussion
Mancher wird sich noch an die Fernsehserie „Drei Jungen und drei Mädchen“ erinnern, auch bekannt als „Brady Bunch“. Da verschmolzen zwei allein stehende Elternteile nebst Anhang zu einem manchmal chaotischen, aber ausgesprochen harmonischen Pulk. So etwas sieht man, veränderte Rollenbilder hin und her, immer noch gern, und so steht das Ende gleich zu Anfang fest: Wenn ein Urlaubsdomizil doppelt vergeben wird, nämlich an eine allein stehende, karriereorientierte, aber zerstreute Genetikerin mit zwei Kindern sowie einen ebenso vertrottelten, aber durchaus liebenswerten Chefkoch, der ebenfalls mit zwei Nachkommen gesegnet ist, dann ist doch alles klar: Que sera, sera, what will be will be. In der Komödie interessieren die Wendungen, ni

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