Havanna - Stadt unserer Träume

Tragikomödie | Spanien/Argentinien 1997 | 104 Minuten

Regie: Manuel Gutiérrez Aragón

Drei kubanische Schwestern wandern illegal nach Spanien ein, finden Unterschlupf bei ihrer Tante, einer Kürschnerin, und versuchen, sich ihr Leben in der "freien Welt" einzurichten. Eine von ihnen, die den Wunsch hat, Schauspielerin zu werden, findet Wärme und Geborgenheit bei einem Landsmann. Als sich jedoch herausstellt, dass er sich als Frauenheld durchs Leben schlägt und ein Verhältnis mit der besten Freundin seiner Geliebten hat, kommt es zu Spannungen. Mit leichter Hand inszenierte Tragikomödie über die Nöte und Hoffnungen kubanischer Flüchtlinge in Spanien, die jedoch ein arg romantisch verklärtes Licht auf ihr Sujet wirft.

Filmdaten

Originaltitel
COSAS QUE DEJE EN LA HABANA
Produktionsland
Spanien/Argentinien
Produktionsjahr
1997
Regie
Manuel Gutiérrez Aragón
Buch
Manuel Gutiérrez Aragón · Senel Paz
Kamera
Teo Escamilla
Musik
José María Vitier
Darsteller
Jorge Perugorría (Igor) · Violeta Rodríguez (Nena) · Kiti Manver (Azucena) · Broselianda Hernandez (Ludmilla) · Isabel Santos (Rosa)
Länge
104 Minuten
Kinostart
-
Genre
Tragikomödie

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