Highlander: Endgame

Fantasy | USA 2000 | 87 Minuten

Regie: Douglas Aarniokoski

Jahrhundertelang bekämpfte der "unsterbliche" Highlander Connar MacLeod erfolgreich das Böse in der Welt, bis er am Ende des 20. Jahrhunderts einem unbesiegbaren Rivalen aus dem Mittelalter wieder begegnet. Vierter, uninspirierter Aufguss des Fantasy-Kultfilms von 1986, der den Hauptdarsteller der Kinoreihe mit dem Helden des gleichnamigen Fernsehablegers vereint. Der Versuch, durch zahlreiche Rückblenden und Zitate unterschiedliche Zielgruppen zu bedienen, führt zu logischen Brüchen, die "Highlander"-Laien unter den Zuschauern verwirren und echte Fans verärgern. - Ab 16.

Filmdaten

Originaltitel
HIGHLANDER: ENDGAME
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
2000
Regie
Douglas Aarniokoski
Buch
Joel Soisson · Eric Bernt · Gillian Horvath · William N. Panzer
Kamera
Doug Milsome
Musik
Stephen Graziano · Nick Glennie Smith
Schnitt
Christopher Blunden · Michael N. Knue · Rod Dean · Robert A. Ferretti · Tracy Granger
Darsteller
Christopher Lambert (Connor MacLeod) · Adrian Paul (Duncan MacLeod) · Bruce Payne (Jacob Kell) · Lisa Barbuscia (Kate) · Donnie Yen (Jin Ke)
Länge
87 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 16; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 16.
Genre
Fantasy

Heimkino

Die Extras der Special Edition (Kaufversion, 2 DVDs) umfassen u.a. einen Audiokommentar des Regisseurs ein Feature mit einem alternativen Filmende sowie Storyboards.

Verleih DVD
Highlight Video (16:9, 2.35:1, DD5.1 engl./dt., DTS dt.)
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Diskussion
Drei Filme und fünf Jahrhunderte hat Christopher Lambert alias Connor MacLeod überstanden, ohne den Kopf zu verlieren. Denn die einzige Methode, dem ansonsten unsterblichen Kämpfer aus der schottischen Hochebene das Leben zu nehmen, ist seine Enthauptung. Mit dieser Formel startete 1986 der erste „Highlander“-Film (fd 25 775) und wurde so populär, dass er zwei Fortsetzungen sowie zwei Fernsehserien nach sich zog. „Highlander: Endgame“, die vierte und angeblich letzte Leinwandversion, verknüpft die Kinofilme mit der ersten Fernsehserie und ist zugleich eine Lektion über das Altwerden im Kapitalismus. New York Ende des 20. Jahrhunderts: Nachdem Connors langjährige Freundin Rachel einem Bombenanschlag zum Opfer gefallen ist, zieht sich der Highlander in eine Art Rentner-Kloster für Unsterbliche, das „Heiligtum“, zurück. Hier können sich die ewig Rastlosen unter Aufsicht von „Wächtern“ in Tiefschlaf versetzen lassen, um der Welt zu entsagen. Die klösterliche Ruhe wird jedoch durch eine Motorrad-Clique bösartiger Unsterblicher gestört, die alle Insassen niedermetzeln - bis auf MacLeod. Zehn Jahre später sucht Connors ebenfalls unsterbli

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