Sugar & Spice

- | USA 2001 | 81 Minuten

Regie: Francine McDougall

Fünf Schülerinnen und Cheerleader einer High School sind eine verschworene Gruppe, die am liebsten in ihren Tanzuniformen herum läuft. Als eine von ihnen vom umschwärmten Footballspieler schwanger wird und die Beiden daraufhin von ihren Eltern vor die Tür gesetzt werden, beschließt die Gruppe, eine Bank auszurauben. High-School-Komödie, die zahlreiche Klischees und abgehangene Gags des Genres bemüht, dabei weder witzig ist noch je das System von Gewinnern und Verlierern in der Hackordnung von Schule und Gesellschaft in Frage stellt. - Ab 14.

Filmdaten

Originaltitel
SUGAR & SPICE
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
2001
Regie
Francine McDougall
Buch
Mandy Nelson
Kamera
Robert Brinkmann
Musik
Mark Mothersbaugh
Schnitt
Sloane Klevin
Darsteller
Marley Shelton (Diane Weston) · James Marsden (Jack Bartlett) · Mena Suvari (Kansas) · Marla Sokoloff (Lisa) · Rachel Blanchard (Hannah)
Länge
81 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 12; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 14.

Heimkino

Die Extras umfassen u.a ein Feature mit nicht verwendeten Szenen.

Verleih DVD
Kinowelt (16:9, 2.35:1, DD5.1 engl./dt.)
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Diskussion
Glaubt man den zahlreichen High-School-Komödien, dann gibt es an amerikanischen Schulen eine gnadenlose Zwei-Klassen-Gesellschaft. Die Gewinner sind schön und sportlich und werden deshalb von allen respektiert, die Verlierer müssen sehen, wo sie bleiben. Mehr noch als im amerikanischen Makrokosmos ist die Schicht dazwischen, der Mittelstand, offenbar bedeutungslos. Die fünf Heldinnen in „Sugar and Spice“ gehören dem A-Team der Cheerleader einer High School an und damit der Gewinnerseite. Das Dumme an dem Film ist: Dort bleiben sie die ganze Zeit. Niemand neidet der

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