Meat Loaf - To Hell and Back

Biopic | USA 2000 | 87 Minuten

Regie: Jim McBride

Filmbiografie des schwergewichtigen Rockmusikers Meat Loaf, dessen kometenhafter Aufstieg 1977 begann, der dann in der Versenkung verschwand und in den 90er-Jahren ein überraschendes Comback feiern konnte. Der Film vermeidet die üblichen Kilschees von Rockstars und ihren Allüren, sondern zeichnet das sensible Bild eines in seiner Jugend zutiefst verletzten Menschen, dem es schwer fiel, Anerkennung zu finden. Er verdankt seine Überzeugungskraft der sachlich-intensiven und effektvollen Regie und dem einfühlsamen Hauptdarsteller, der die Kraft und Abgründe seiner Figur durch seine Präsenz sinnlich zu vermitteln versteht. - Ab 14.

Filmdaten

Originaltitel
MEAT LOAF - TO HELL AND BACK
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
2000
Regie
Jim McBride
Buch
Ron McGee
Kamera
Denis Lenoir
Musik
Hummie Mann
Schnitt
Milton Moses Ginsberg
Darsteller
W. Earl Brown (Meat Loaf) · Dedee Pfeiffer (Leslie Edmonds) · Zachary Throne (Jim Steinman) · Tim Kelleher (David Sonenberg) · Tom Wood (Kevin Frears)
Länge
87 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 6
Pädagogisches Urteil
- Ab 14.
Genre
Biopic | Musikfilm
Diskussion
„Meat Loaf“ – das ist ein Markenzeichen für kraftvolle, opernhafte Hardrock-Musik, die bisweilen auch recht romantisch daher kommen kann. Der Durchbruch des schwergewichtigen, ständig schwitzenden Bandleaders, der von seinem Vater als „Fleischklops“ verspottet wurde, kam 1977 mit dem Album „Bat Out of Hell“ so überras

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