Ohne Worte

- | USA 2001 | 95 Minuten

Regie: James B. Rogers

Ein dummdreister junger Mann, der im Glauben gehalten wird, dass seine Geliebte seine Schwester sei, bewahrt allen Hindernissen zum Trotz die junge Frau davor, einen Drogenmillionär zu heiraten. Komödie, die von allerlei Fäkalwitzen sowie vermeintlichen Gags auf Kosten von Behinderten lebt. Nicht mehr als eine schlecht inszenierte Gag-Revue mit hauchzarten gesellschaftskritischen Ansätzen im Stil der respektlosen Komödien der Farrelly-Brüder.

Filmdaten

Originaltitel
SAY IT ISN'T SO
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
2001
Regie
James B. Rogers
Buch
Peter Gaulke · Gerry Swallow
Kamera
Mark Irwin
Musik
Mason Daring
Schnitt
Larry Madaras
Darsteller
Chris Klein (Gilbert Noble) · Heather Graham (Josephine Wingfield) · Orlando Jones (Dig McCaffey) · Sally Field (Valdine Wingfield) · Richard Jenkins (Walter Wingfield)
Länge
95 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 12; f

Heimkino

Verleih DVD
Fox
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Diskussion
Innerhalb weniger Jahre haben es die Farrelly-Brüder geschafft, eine neue Art von Humor zu kultivieren, in der sich Dummdreistes mit Fäkalwitz und einer überraschenden, unlogischen Situationskomik mixt, die keine Tabus kennt („Dumm und dümmer“, fd 31 275; „Verrückt nach Mary“, fd 33 393). Bei „Ohne Worte“ haben Peter und Bobby Farrelly nicht Regie geführt, sondern nur produziert und ihrem langjährigen Regie-Assistenten James B. Rogers erstmals das Ruder überlassen, aber die Marschrichtung ist dieselbe: Der gute Geschmack muss draußen bleiben. Der Hundefänger Gilly, geistig nicht gerade hoch stehend, aber mit einem lieben Lächeln geseg

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