- | USA 2001 | 94 Minuten

Regie: Gregory Poirier

Eine Junggesellen-Clique schließt eine Wette ab: Derjenige, der am längsten den Hafen der Ehe meidet, soll eine halbe Million Dollar gewinnen. Als nur noch zwei von ihnen unverheiratet sind und einer von ihnen in Geldnöten steckt, versucht er den Anderen mit Hilfe einer Komplizin auszutricksen. Sprachlich und filmisch anrüchige Zoten-Revue, die ihren frauenfeindlichen Humor vor allem auf einer modisch gewordenen "Ekel"-Ebene ausbreitet. Von jeder wie auch immer gearteten künstlerischen Durchdringung ist der Film weit entfernt ist.

Filmdaten

Originaltitel
TOMCATS
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
2001
Regie
Gregory Poirier
Buch
Gregory Poirier
Kamera
Charles Minsky
Schnitt
Harry Keramidas
Darsteller
Jerry O'Connell (Michael Delaney) · Shannon Elizabeth (Natalie Parker) · Jake Busey (Kyle Brenner) · Horatio Sanz (Steve) · Jaime Pressly (Tricia)
Länge
94 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 16; f

Heimkino

Verleih DVD
Universal
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Diskussion
„Spieglein Spieglein an der Wand, wer ist der (post-)pubertärste Filmemacher im ganzen Land?“, scheint zur Zeit die beliebteste Frage in Hollywood zu sein. Wobei jener Spiegel wohl gar nicht schnell genug nachdenken könnte, angesichts der sich drängelnden Produzenten, Drehbuchschreiber und Regisseure. Momentan würde er wohl auf die Crew von „Tomcats“ verweisen – und von jenem Produzenten (Todd Garner) raunen, der von hinter den sieben (Disney-)Bergen gekommen ist, um nun mit seiner Produktionsfirma „Revolution“ jenes des schlechten Geschmacks voranzutreiben. Denn „Tomcats“ geht gleich in die Vollen: Während Michael verzweifelt jene drei kleinen , verpflichtenden Worte („Ich liebe Dich“) zu vermeiden sucht, die die an ihm herumfummelnde Schöne scheinbar hören will, fordert sie nur ungeduldig ein lustmachendes „Lutsch meinen Schwanz“. Und da man schon mal unter der Gürtellinie ist, gibt es in der nächsten Se

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