Get Carter - Die Wahrheit tut weh

- | USA 2001 | 102 Minuten

Regie: Stephen T. Kay

Ein Gangster kommt zur Beerdigung seines Bruders und versucht herauszufinden, wer ihn ermordete. Als ihm niemand etwas sagen will, bringt er nach und nach alle um, von denen er glaubt, dass sie etwas mit dem Tod des Bruders zu tun haben. Uninspiriertes, von England nach Amerika verlegtes Remake des gleichnamigen britischen Krimiklassikers aus dem Jahr 1971, das lediglich in einigen Details verändert und mit einem neuen Schluss versehen wurde.

Filmdaten

Originaltitel
GET CARTER
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
2001
Regie
Stephen T. Kay
Buch
David McKenna
Kamera
Mauro Fiore
Musik
Tyler Bates
Schnitt
Jerry Greenberg
Darsteller
Sylvester Stallone (Jack Carter) · Miranda Richardson (Gloria) · Rachael Leigh Cook (Doreen) · Michael Caine (Cliff Brumby) · Mickey Rourke (Cyrus Kinnear)
Länge
102 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 16; f

Diskussion
Hell und trotzdem trostlos war Großbritannien im Jahr 1970: Die Atmosphäre der 70er-Jahre spiegelte sich in breiten Krawatten, zu engen blauen Anzügen und in der Lässigkeit, mit der die heimlichen Gangster von Newcastle den Eindringling Jack Carter betrachteten. Er kam aus London, um zu erfahren, wie sein Bruder wirklich starb; das Märchen von der Trunkenheitsfahrt, die ihn zu Tode brachte, glaubt Jack nicht, schließlich ist er selbst ein Vertreter der hartgesottenen Art. Mit Frauen geht er beim Sex fast so brutal um wie mit Gangstern, die ihm keine Auskunft geben. Einer nach dem anderen wird nach sorgfältiger Vorbereitung um die Ecke gebracht, bis Jack selbst erschossen wird, am Ende, nach einem langen Zweikampf am Strand, weil seine Londoner Freunde ihn für ein Sicherheitsrisiko halten. Dunkel und geheimnisvoll gibt sich die US-Stadt Seattle im Jahr 2000: Dem italienisch-elegant

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