Jurassic Park 3

4K UHD. | USA 2001 | 92 Minuten

Regie: Joe Johnston

Erneut landet ein Paläontologe mit seinen Gefährten auf einer entlegenen Insel, die von gentechnisch reproduzierten Sauriern bevölkert ist. Es gilt, einen dort gestrandeten Schüler zu retten, was mit großen Opfern verbunden ist. Abenteuer im vertrauten Fahrwasser der beiden gleichnamigen Vorgängerfilme, in dem zumindest die Tricktechnik nichts zu wünschen übrig lässt. Da die Zeichnung der Figuren und die Ausformung der Charaktere komplett vernachlässigt wird, bietet der Film freilich bestenfalls passable B-Picture-Unterhaltung. - Ab 16.

Filmdaten

Originaltitel
JURASSIC PARK 3
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
2001
Regie
Joe Johnston
Buch
Peter Buchman · Alexander Payne · Jim Taylor
Kamera
Shelly Johnson
Musik
Don Davis
Schnitt
Robert Dalva
Darsteller
Sam Neill (Dr. Alan Grant) · William H. Macy (Paul Kirby) · Tea Leoni (Amanda Kirby) · Alessandro Nivola (Billy Brennan) · Trevor Morgan (Eric Kirby)
Länge
92 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 12; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 16.
Genre
4K UHD. | Abenteuer | Action | Fantasy

Heimkino

DVD und BD existieren in diversen Umverpackungen. Die Extras der umfangreichen Special Edition beinhalten u.a. einen dt. untertitelbaren Audiokommentar mit dem Special Effects-Team und drei Storyboard-Sequenzen. Die Special Edition ist zudem Teil einer Box mit den beiden anderen Teilen der Reihe: Sie ist als "Trilogy" ohne und als "Ultimate Collection" mit einer zusätzlichen Bonus-DVD erschienen. Diese enthält u.a. weitere vertiefende Kurzfeatures zu allen drei Teilen und über den Regisseur sowie ein Interview mit dem Autor Michael Crichton (15 Min.). Auch hier übernimmt die BD im Wesentlichen die Extras der DVD-Editionen. Die BD-Edition ist mit dem Silberling 2011 ausgezeichnet.

Verleih DVD
Universal (16:9, 1.85:1, DD5.1 engl./dt., dts dt.)
Verleih Blu-ray
Universal (16:9, 1.85:1, dts-HDMA7.1 engl., dts dt.) 4K: Universal (16:9, 1.85:1, dts:X engl./dt.)
DVD kaufen

Diskussion
Spielen macht Spaß, Geld verdienen auch. Eine Symbiose beider Leidenschaften bringen die wenigsten Werktätigen zustande. Eine Ausnahme macht lediglich ein Vielverdiener wie Steven Spielberg, der für die kindliche Naivität seiner Filme („E.T. – Der Außerirdische“, fd 23 743) ebenso bekannt ist wie für sein Engagement („Schindlers Liste“, fd 30 663) und in beiden Sparten Anerkennung und Gewinne einheimst. Nach den Kassenerfolgen „Jurassic Park“ (fd 30 396) und „Vergessene Welt – Jurassic Park“ (fd 32 664) war ein Nachfolgefilm mehr oder weniger ausgemachte Sache, doch Spielberg hatte offenbar nicht den Kopf frei und trat die Regie an Joe Johnston ab, der den „Dinologen“ Grant zum neuerlichen Einsatz bringen musste. Kein einfaches Unterfangen, hatte der begeisterte Paläontologe im ersten Sequel doch den lebenden Riesenfossilen abgeschworen. Nun wird der Skeptiker in Sachen Gen-Nachzucht für eine Hochzeitreise zum Überflug der Insel Nublar geköder

Filmdienst Plus

Ich habe noch kein Benutzerkonto
Kommentar verfassen

Kommentieren