Price of Glory

- | USA 2000 | 117 Minuten

Regie: Carlos Avila

Ein mexikanischer Einwanderer will in den USA seine drei Söhne zu Boxweltmeistern machen - ein Ziel, das er selbst nie erreicht hat. Aber der Preis ist hoch: Der Jüngste stirbt im Krieg der Box-Mafia, der Mittlere wird von skrupellosen Managern verheizt, und erst als der Älteste das Ziel erreicht, findet die (Rest-)Familie wieder zueinander. Klischeeüberladene Boxer-Story, die formal nicht über das Format einer Soap Opera hinauskommt, keinerlei Authentizität vermittelt und in oberflächlichem Sozialkitsch steckenbleibt. - Ab 14.

Filmdaten

Originaltitel
PRICE OF GLORY
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
2000
Regie
Carlos Avila
Buch
Phil Berger
Kamera
Affonso Beato
Musik
Joseph Julian Gonzales
Schnitt
Gary Karr
Darsteller
Jimmy Smits (Arturo Ortega) · Maria Del Mar (Rita Ortega) · Jon Seda (Sonny Ortega) · Clifton Collins jr. (Jimmy Ortega) · Ernesto Hernandez (Johnny Ortega)
Länge
117 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 12; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 14.

Heimkino

Die Extras umfassen u.a. einen Audiokommentar des Regisseurs sowie ein Feature mit nicht verwendeten Szenen.

Verleih DVD
Kinowelt (16:9, 1.85:1, DD5.1 engl./dt.)
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Diskussion
Wie kaum ein anderes Genre handelt der Boxerfilm fast ausschließlich von gesellschaftlichen Underdogs, die mit Hilfe ihres Talents und der Fäuste den Sprung nach oben schaffen. Nicht von ungefähr standen diese Filme oft auch am Anfang vieler Hollywood-Karriere wie bei Kirk Douglas, Paul Newman, Anthony Quinn, Sylvester Stallone und Robert De Niro, deren „harte Kerle“-Rollen dem männlichen Publikum ebenso willkommene Identifikationsmöglichkeiten boten wie ihre schweißglänzenden, nackten Oberkörper die erotischen Fantasien weiblicher Fans anregten. So entstanden von Hitchcocks Stummfilm „The Ring“ (1927) über Robert Wises Rocky-Graziano-Biografie „Die Hölle ist in mir“ (fd 5 734) und Scorseses „Wie ein wilder

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