- | USA 2001 | 116 Minuten

Regie: Renny Harlin

Im Duell zwischen einem unbeherrschten amerikanischen Cart-Rennwagenfahrer und seinem ehrgeizigen deutschen Rivalen soll ein reaktivierter erfahrener US-Rennfahrer seinen Landsmann auf Vordermann bringen. Mentale und romantische Probleme sowie Rennstall-Intrigen erschweren die Aufgabe. Rennfahrer-Film mit Anklängen an die Formel Eins, der Probleme und Entwicklung von vier Hauptpersonen parallel verfolgt. Dabei ist er inszenatorisch so ungeschickt und thematisch so klischeehaft und überfrachtet, dass auch die wenigen guten Aufnahmen des Renngeschehens untergehen. - Ab 14.

Filmdaten

Originaltitel
DRIVEN
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
2001
Regie
Renny Harlin
Buch
Sylvester Stallone · Renny Harlin
Kamera
Mauro Fiore
Musik
BT
Schnitt
Steve Gilson · Stuart Levy
Darsteller
Sylvester Stallone (Joe Tanto) · Burt Reynolds (Carl Henry) · Kip Pardue (Jimmy Bly) · Stacy Edwards (Lucretia Clan) · Til Schweiger (Beau Brandenburg)
Länge
116 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 12; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 14.

Heimkino

Verleih DVD
Warner
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Diskussion
Mit Rennfahrerfilmen ist die Filmgeschichte eher schwach bestückt, die wenigsten sind so gut wie „Rote Linie 7000“ von Howard Hawks (fd 13 993), die neueren eher langweilig („Tage des Donners“, fd 28 486), und an die Formel Eins haben sich bisher noch weniger Filmemacher herangewagt (John Frankenheimer mit „Grand Prix“, fd 14 987). Wenn Sylvester Stallone das Biopic über den brasilianischen Formel-Eins-Weltmeister Ayrton Senna (1960-1994) gedreht hätte, das ihm anfangs vorschwebte, wäre aus „Driven“ vielleicht ein gutes Rennfahrer-Porträt geworden. Aber Stallone besann sich anders: Er schrieb das Drehbuch zu einem Rennfahrerfilm, der heute spielt und statt einer Hauptperson gleich vier (wie „Grand Prix“) und die üblichen Elemente aufweist: Neben den Rennen und den vie

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