Weil es Dich gibt

- | USA 2001 | 91 Minuten

Regie: Peter Chelsom

Bei zwei jungen Menschen springt im vorweihnachtlichen New York der Funke über, aber sie überlassen es dem Schicksal, ob sie sich jemals wiedersehen werden. Die leichtgewichtige Geschichte orientiert sich an Vorbildern der klassischen romantischen Komödie, profitiert von charmanten Darstellern und einigen komischen Situationen, kommt aber nicht ohne Wiederholungen und Längen über die Runden. - Ab 14.

Filmdaten

Originaltitel
SERENDIPITY
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
2001
Regie
Peter Chelsom
Buch
Marc Klein
Kamera
John de Borman
Musik
Alan Silvestri
Schnitt
Christopher Greenbury
Darsteller
John Cusack (Jonathan Trager) · Kate Beckinsale (Sara Thomas) · Jeremy Piven (Dean Kansky) · Molly Shannon (Eve) · Bridget Moynahan (Halley Buchanan)
Länge
91 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 0; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 14.

Heimkino

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Diskussion
Nachdem der Verleih das Startdatum von „Serendipity“ mehrmals verschoben hatte, landete die amerikanische Premiere dieses leichtgewichtigen Films ausgerechnet in den Nachwehen des 11. September. Als Zuschauer vermag man sich kaum der Reflexion zu entziehen, ob das dem Film zum Nachteil oder zum Vorteil gereicht. Schon vor den Terror-Anschlägen wäre das weihnachtliche Manhattan, in dem sich große Teile der Handlung abspielen, als glitzernde, unrepräsentative Bilderbuchwelt erschienen. Doch mit den Erinnerungen an das äußere Chaos vor Augen, das der Katastrophe des 11. September folgte, nimmt das New York von „Serendipity“ geradezu märchenhaft unwirklichen Charakter an. Vielleicht kommt das der Story ja zugute und lässt sie von Anfang an noch deutlicher, als es ohnehin wohl beabsichtigt war, als luftiges Fantasiegebilde erscheinen, das so gern den

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