The Glass House

- | USA 2001 | 106 Minuten

Regie: Daniel Sackheim

Eine 16-Jährige wird nach dem Unfalltod ihrer Eltern gemeinsam mit ihrem jüngeren Bruder unter die Vormundschaft eines Ehepaars gestellt, das hinter der gutbürgerlichen Fassade dunkle Absichten zu hegen scheint. Die beiden Kinder geraten in ein "gläsernes Gefängnis", aus dem es kein Entrinnen gibt. Blutleer inszenierter Thriller als Variation des "Hänsel und Gretel"-Themas, der sich in vordergründiger Symbolik verliert. Vorzüglich sind allein die architektonische Gestaltung der Schauplätze als bedrohliches Labyrinth sowie die sparsam instrumentierte Musik.

Filmdaten

Originaltitel
THE GLASS HOUSE
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
2001
Regie
Daniel Sackheim
Buch
Wesley Strick
Kamera
Alar Kivilo
Musik
Christopher Young
Schnitt
Howard E. Smith
Darsteller
Leelee Sobieski (Ruby Baker) · Diane Lane (Erin Glass) · Stellan Skarsgård (Terry Glass) · Bruce Dern (Alvin Begleiter) · Trevor Morgan (Rhett Baker)
Länge
106 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 16; f

Heimkino

Verleih DVD
Columbia TriStar Home
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Diskussion
„Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen.“ Im Fall der 16-jährigen Ruby Baker, die ihre Eltern bei einem Autounfall verloren hat und nun mit ihrem jüngerem Bruder Rhett bei Freunden der Familie im mondänen Malibu in einem wahren Palast aus Glas, Beton und Stahl wohnt, muss es eher heißen: „Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht nach der Wahrheit suchen“. Denn das Ehepaar Erin und Terry Glass, dem nach dem letzten Willen der Eltern die Vormundschaft für die Kinder überantwortet wurde, scheint dunkle Absichten hinter der gutbürgerlichen Fassade zu hegen. Mal sind die beiden fürsorglich und überhäufen die Geschwister mit teuren Geschenken, dann wiederum geben sie sich kalt und abweisend. Ruby fühlt, dass Terry ihr nachstellt und beim Baden auf ihren den nackten Körper starrt. Doch der undurchsichtige Gesch

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