Scary Movie 2

- | USA 2001 | 82 Minuten

Regie: Keenen Ivory Wayans

Eine Gruppe von Psychologie-Studenten findet sich für ein Wochenendseminar in einem geheimnisvollen Haus ein. Fragwürdige Fortsetzung der erfolgreichen Tennie-Slasher-Komödie "Scary Movie" (2000) mit allerlei Zitationen einschlägiger Horrorfilme, die zu keiner Zeit Eigenständigkeit beweist. Der geschmacklose, größtenteils im Fäkalbereich angesiedelte Humor speist sich distanzlos aus rassistischen, behindertenfeindlichen oder sexuell diskriminierenden Pointen.

Filmdaten

Originaltitel
SCARY MOVIE 2
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
2001
Regie
Keenen Ivory Wayans
Buch
Shawn Wayans · Marlon Wayans · Alyson Fouse · Greg Grabianski · Dave Polsky
Kamera
Steven Bernstein
Musik
Kevin Kliesch · Michael McCuistion · Buck Sanders
Schnitt
Thomas J. Nordberg · Richard Pearson · Peter Teschner
Darsteller
Marlon Wayans (Shorty Meeks) · Shawn Wayans (Ray Jones) · Anna Faris (Cindy Campbell) · Regina Hall (Brenda Meeks) · James De Bello (Tommy)
Länge
82 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 16

Heimkino

Im Gegensatz zur bonuslosen Standard Edition enthält die umfangsreiche Special-Edition (2 DVDs) u.a. mehrere Feature mit im Film so nicht verwendeten Szenen: Dreizehn geschnittene Szenen (26 Min.), drei alternative Filmschschlüsse (5 Min.) und sechs alternativ montierte Szenen (10 Min.).

Verleih DVD
Highlight (16:9, 1.85:1, DD5.1 engl./dt., dts dt.)
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Diskussion
„Befreie mich von diesem Dämon!“ Ein priesterlicher Teufelsaustreiber steigt die Treppen hoch, ein besessenes junges Mädchen rollt mit den Augen und spuckt höllische Säfte. Ganz am Anfang von „Scary Movie 2“ steht eine Parodie von William Friedkins Welterfolg „Der Exorzist“ (fd 18 987/34 762). James Woods als Priester steht mit würdiger Ironie im Zentrum eines Wirbels von analen Scherzen, deren Pointen in Obszönitäten und literweise Kot und grünem Schleim münden – ein fünfminütiger Vorspann, der zwar denkbar derb angelegt ist, aber als Filmreferenz beim Zuschauer immerhin noch ein Lächeln erzeugt. Verweise dieser Art waren das Erfolgsrezept, mit dem Keenen Ivory Wayans’ „Scary Movie“ (fd 34 470) zum Überr

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