Nix wie raus aus Orange County

- | USA 2002 | 82 Minuten

Regie: Jake Kasdan

Ein leidenschaftlicher Surfer hat sich in den Kopf gesetzt, Schriftsteller zu werden. Als sein gutes Zeugnis verschwindet, lässt er nichts unversucht, um doch noch an der Stanford University studieren zu können. Schwarz-humorige Teenie-Komödie, die die Untiefen des Genres weitgehend meidet und mit einigen hübschen Einfällen aufwartet. Letztlich mangelt es ihr dennoch an Substanz, sodass sich die guten Darsteller an einer Fülle von Unverbindlichkeiten abarbeiten. - Ab 14.

Filmdaten

Originaltitel
ORANGE COUNTY
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
2002
Regie
Jake Kasdan
Buch
Mike White
Kamera
Greg Gardiner
Musik
Michael Andrews
Schnitt
Tara Timpone
Darsteller
Colin Hanks (Shaun Brumder) · Kyle Howard (Arlo) · Brett Harrison (Lony) · Schuyler Fisk (Ashley) · Mike White (Mr. Burke)
Länge
82 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 12; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 14.

Heimkino

Verleih DVD
Paramount
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Diskussion
Auf den ersten Blick wirkt „Orange County“ wie eine typische Teenie-Komödie der etwas besseren Art: frech und lebendig dank sympathischer Protagonisten und satter Farben. Vier Freunde denken nur an Surfen und Volleyball, erstaunlicherweise nicht aber an Sex. Der schwarze Humor bleibt dem Film auch dann erhalten, als plötzlich einer aus dem unverwüstlichen Kleeblatt beim Wellenreiten tödlich verunglückt: Bei der Beerdigung tragen die Trauergäste Badebekleidung. Nach diesem jähen Einschnitt findet Shaun Brumder im Sand ein vergrabenes Buch. Nach der Lektüre von Marcus Skinners „Straight Jacket“ will er auch Schriftsteller werden und an der Stanford University studieren, wo sein Idol Skinner unterrichtet. Seine literarischen Ambitionen missfallen seiner hypochondrischen Mutter Cindy ebenso wie der besitzergreifenden Freundin Ashley, die

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