Der Anschlag (2001)

- | USA 2001 | 123 Minuten

Regie: Phil Alden Robinson

Eine terroristische Vereinigung plant, während des US-Superbowl eine nukleare Bombe zu zünden und die Schuld für diesen Anschlag den Russen in die Schuhe zu schieben, was ein unerfahrener CIA-Analyst verhindern will. Routinierter Actionfilm nach einem Bestseller von Tom Clancy, der die Gutgläubigkeit des Publikums gelegentlich arg strapaziert und nur durch einige ironische Seitenhiebe gegen den nervösen Aktionismus der politischen Machthaber für sich einnimmt. - Ab 14.

Filmdaten

Originaltitel
THE SUM OF ALL FEARS
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
2001
Regie
Phil Alden Robinson
Buch
Paul Attanasio · Daniel Pyne
Kamera
John Lindley
Musik
Jerry Goldsmith
Schnitt
Neil Travis
Darsteller
Ben Affleck (Jack Ryan) · Morgan Freeman (William Cabot) · James Cromwell (Präsident Fowler) · Liev Schreiber (John Clark) · Alan Bates (Richard Dressler)
Länge
123 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 12; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 14.

Heimkino

Verleih DVD
Paramount
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Diskussion
Nicht genug damit, dass man in Washington von den Wechselfällen der russischen Innenpolitik keine Notiz nimmt – nein, Amerikas politische Elite glaubt, die eigene Ahnungslosigkeit auch noch arrogant zur Schau tragen zu müssen. Der Vorsitzende des Geheimdienstausschusses macht sich jedenfalls einen regelrechten Spaß daraus, den Namen des neuen russischen Präsidenten fortwährend falsch auszusprechen. Und da in der US-Kapitale, falls man dem Film glauben darf, niemand sonst russische Zeitungen liest, wird ein unerfahrener CIA-Analyst über Nacht ins Zentrum der Macht berufen, weil wenigstens er etwas über den neuen Mann im Moskauer Kreml zu sagen weiß. Schon am nächsten Tag sitzt Jack Ryan in Begleitung des CIA-Direktors im Flugzeug, um im ehemaligen Reich des Bösen den neuen Machthaber in Augenschein zu nehme

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