Meine Schwester - Das Biest

- | Österreich/Deutschland/Luxemburg/USA 2002 | 96 Minuten

Regie: Reinhard Schwabenitzky

Zwei Zwillingsschwestern wollen in Hollywood Karriere machen, doch nur eine von ihnen ist talentiert, während es die andere dafür faustdick hinter den Ohren hat. Verwechslungskomödie im Umfeld des Showgeschäfts, die sich für keinen abgedroschenen Gag zu schade ist und lediglich Klischees über Klischees häuft. - Ab 12 möglich.

Filmdaten

Originaltitel
SHE, ME & HER
Produktionsland
Österreich/Deutschland/Luxemburg/USA
Produktionsjahr
2002
Regie
Reinhard Schwabenitzky
Buch
Fred Schiller · Reinhard Schwabenitzky
Kamera
Martin Stingl
Musik
Hannes Michael Schalle · Georg Friedrich Händel · Friedemann Katt
Schnitt
Ingrid Koller
Darsteller
Sandra Pires (Lisa/Maggie) · Ben Cross (David) · Elfi Eschke (Kathi) · Nicholas Newman (Tony) · Ron Williams (Jerry)
Länge
96 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 0; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 12 möglich.

Diskussion
Es gibt Filme, die zu hundert Prozent ein Genre bedienen und sich dennoch nicht um die Hunderte von Vorgängerfilmen ihrer Art scheren, so als hätte es diese gar nicht gegeben. „Meine Schwester – Das Biest“ ist so ein Film, und die Verwechslungskomödie im Umfeld des Showgeschäfts ist sein Genre. Da gibt es eine gute, talentierte, und eine böse, weniger talentierte Zwillingsschwester, und beide versuchen, in Hollywood bekannt zu werden. Die böse, Maggie, schafft es, ein paar Engagements zu bekommen, aber nur, weil sie ihrer Schwester Lisa die Rollen vor der Nase weggeschnappt hat. Der Tag der süßen Rache ist endlich gekommen, als Maggie

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