Meine Frau, die Schauspielerin

- | Frankreich 2001 | 95 Minuten

Regie: Yvan Attal

Der Partner einer erfolgreichen jungen Schauspielerin steigert sich in eine zunächst grundlose Eifersucht, an der das Eheglück der Beiden zu zerbrechen droht. Eine im guten Sinne leicht altmodisch wirkende romantische Komödie, die die Macht der Gefühle auslotet und die Frage stellt, wie und ob eine Trennungslinie zwischen den im Film dargestellten Gefühlen und dem Privatleben verläuft, wobei der Erstlingsfilm diese Frage letztlich offen lässt. Vergnügliche, teilweise charmante Unterhaltung mit hervorragenden Darstellern. - Ab 14.

Filmdaten

Originaltitel
MA FEMME EST UNE ACTRICE
Produktionsland
Frankreich
Produktionsjahr
2001
Regie
Yvan Attal
Buch
Yvan Attal
Kamera
Rémi Chevrin
Musik
Brad Mehldau
Schnitt
Jennifer Augé
Darsteller
Charlotte Gainsbourg (Charlotte) · Yvan Attal (Yvan) · Terence Stamp (John) · Noémie Lvovsky (Nathalie) · Laurent Bateau (Vincent)
Länge
95 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 12; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 14.

Heimkino

Verleih DVD
EuroVideo
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Diskussion
Eifersucht ist seit je her der Motor für eine Reihe dramatischer Stoffe. Grundlose oder maßlos übersteigerte Eifersucht kann die Basis für eine Tragödie liefern („Othello“), aber auch eine Komödie an- und vorantreiben. Der Schauspieler Yvan Attal entschied sich bei seinem ersten selbst inszenierten Film für Letzteres; wobei er die Geschichte nutzt, um „Szenen einer wirklichen Ehe“ zu inszenieren. Schließlich sind er und Charlotte Gainsbourgh verheiratet und vom Fach, sie wissen also, was sie tun. Natürlich setzt Attal sein Privatleben nicht eins zu eins um, sondern inszeniert sein Wissen um die möglichen Tücken des Schauspielberufs: Sportjournalist Yvan genießt sein Leben an der Seite seiner Frau Charlotte. Doch je mehr Erfolge die junge Schauspielerin einfährt, um so verdrießlicher reagiert er. Statt mit Stolz erfüllt zu sein, ärgert ihn der zunehm

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