The Fluffer

- | USA 2001 | 98 Minuten

Regie: Richard Glatzer

Ein homosexueller junger Mann verliebt sich in einen Darsteller bei Schwulenpornos, muss aber erkennen, dass sein Idol heterosexuell und nur auf den eigenen Vorteil bedacht ist. Ein in der Bebilderung zurückhaltendes Melodram, das einem schwer zu ertragenden Hedonismus frönt und sich jener Zeichensysteme und Chiffren bedient, die es anzuprangern vorgibt.

Filmdaten

Originaltitel
THE FLUFFER
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
2001
Regie
Richard Glatzer · Wash Westmoreland
Buch
Wash Westmoreland
Kamera
Mark Putnam
Musik
John Vaughn · The Bowling Green
Schnitt
John Binninger
Darsteller
Scott Gurney (Johnny Rebel) · Michael Cunio (Sean McGinnis) · Roxanne Day (Babylon/Julie) · Robert Walden (Chad Cox) · Taylor Negron (Tony Brooks)
Länge
98 Minuten
Kinostart
-
Fsk
-

Diskussion
Das englische Verb „to fluff“ bedeutet aufplustern, und es bedarf keiner allzu großen Fantasie, um zu ahnen, welche Rolle einem „Fluffer“ in der Pornoindustrie zukommt, der dem männlichen Star des Films beizustehen hat. Diesen Part übernimmt Sean eher nebenbei, der als Aushilfskameramann bei der Produktionsfirma „Men of Janus“ arbeitet. Der schüchterne Homosexuelle hat sich in Johnny Rebel, den Star des Ministudios, verliebt, ohne zu ahnen, dass der alles andere als schwul ist. In den Drehpausen hilft der dem Adonis und seinem „Arbeitsgerät“ auf die Sprünge, wodurch er wenigstens für kurze Zeit am Ziel seiner Träume ist – allerdings nur auf geschäftlicher Ebene. Denn in W

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