On the Line (2001)

- | USA 2001 | 86 Minuten

Regie: Eric Bross

Ein schüchterner Twen trifft in der Hochbahn die Liebe seines Lebens, versäumt es aber, nach Name und Adresse zu fragen. Mit Hilfe einer storyfixierten Presse avanciert er zunächst zum traurigen Liebling der Nation und dann zum verabscheuungswürdigen Blender, bis er mit Courage und treuen Freunden sein Ziel erreicht. Unoriginelle Liebesgeschichte nach handelsüblichem Schema, die allenfalls davon zehrt, dass ein leidlich bekanntes Boygroup-Mitglied die wenig tragende Hauptrolle spielt. - Ab 14.

Filmdaten

Originaltitel
ON THE LINE
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
2001
Regie
Eric Bross
Buch
Eric Aronson · Paul Stanton
Kamera
Michael Bernard
Musik
Stewart Copeland
Schnitt
Eric A. Sears
Darsteller
James Lance Bass (Kevin Gibbons) · Joey Fatone (Rod) · Emmanuelle Chriqui (Abbey) · Gregory Qaiyum (Eric) · James Bulliard (Randy)
Länge
86 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 6; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 14.

Heimkino

Verleih DVD
Universum
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Diskussion
Im Jahr 1993 erlebte die romantische Komödie mit „Schlaflos in Seattle“ (fd 30 395) einen Höhepunkt, der das Genre bis ins neue Jahrtausend hinein prägte. Er zementierte eine im Kino schon immer variierte Urangst menschlicher Zweierbeziehungen, nämlich dem „perfect match“ ganz nahe zu sein und es dennoch schicksalhaft zu vermasseln. Hollywood instrumentalisiert und zelebriert diese Angst auf „sadistische“ Weise, indem es das Publikum um das Liebesglück mitzittern lässt, um es im Finale kathartisch zu befriedigen. Ende der 90er-Jahre wendeten Filmproduzenten wie Peter Abrams und Robert L. Levy („Eine wie Keine“, fd 33 777) diese wirksame Formel auf ein immer jünger werdendes (weibliches) Publikum a

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