Historienfilm | Frankreich 2001 | 98 Minuten

Regie: Pitof

In Rückblenden erzählte Recherche eines Detektivs, der 1839 mit Hilfe moderner wissenschaftlicher Methoden einem durchtriebenen Mörder auf die Schliche kommen will. Düsterer, aufwändig inszenierter Fantasy-Krimi nach historischen Ereignissen, dessen opulente Bilderwelt trotz ihrer programmatischen Hässlichkeit den Atem raubt. - Ab 16.

Filmdaten

Originaltitel
VIDOCQ
Produktionsland
Frankreich
Produktionsjahr
2001
Regie
Pitof
Buch
Jean-Christophe Grangé
Kamera
Jean-Pierre Sauvaire · Jean-Claude Thibaut
Musik
Bruno Coulais
Schnitt
Thierry Hoss
Darsteller
Gérard Depardieu (Vidocq) · Guillaume Canet (Etienne Boisset) · Ines Sastre (Préah) · André Dussollier (Lautrennes) · Edith Scob (Sylvia)
Länge
98 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 16
Pädagogisches Urteil
- Ab 16.
Genre
Historienfilm

Heimkino

Die Extras der Special Edition (2 DVDs) umfassen u.a. Storyboards und zwei sehr auführliche und informative Interviews mit dem Regisseur (62 Min.) und dem Drehbuchautor (54 Min.)

Verleih DVD
Sunfilm (16:9, 1.85:1, DD5.1 frz./dt., DTS dt.)
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Diskussion
DVD: Die DVD-Ausgabe enthält auf zwei Scheiben neben der französischen Originalversion circa 170 Minuten Bonusmaterial. Paris 1830: Detektiv Vidocq (Gérard Depardieu) verfolgt inmitten der Wirren einer drohenden Revolution eine maskierte Gestalt durch die verwinkelten Gewölbe einer Glasbläserei und wird schließlich von dem Flüchtenden in eine lodernde Feuergrube gestürzt. Mit letzter Kraft bittet Vidocq seinen Gegner, dass dieser seine Maske lüfte – und nimmt dann das Geheimnis mit in die Tiefe. Tage später taucht ein junger, naiver Jo

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