Roberto Benignis Pinocchio

- | Italien/Frankreich/Deutschland 2002 | 108 Minuten

Regie: Roberto Benigni

Die Abenteuer der Holzpuppe Pinocchio, die in die weite Welt hinaus zieht, um ein richtiger Junge zu werden. Neuerliche Verfilmung des berühmten Kinderbuchs von Carlo Collodi, die jeglichen Charme und Tiefgang der Vorlage vermissen lässt und sich lediglich auf die Albernheiten des Hauptdarstellers sowie die überbordende Ausstattung verlässt. - Ab 10.

Filmdaten

Originaltitel
PINOCCHIO
Produktionsland
Italien/Frankreich/Deutschland
Produktionsjahr
2002
Regie
Roberto Benigni
Buch
Roberto Benigni · Vincenzo Cerami
Kamera
Dante Spinotti
Musik
Nicola Piovani
Schnitt
Simona Paggi
Darsteller
Roberto Benigni (Pinocchio) · Nicoletta Braschi (die Fee) · Carlo Giuffrè (Gepetto) · Mino Bellei (Medoro) · Kim Rossi Stuart (Lucignolo)
Länge
108 Minuten
Kinostart
-
Fsk
-
Pädagogisches Urteil
- Ab 10.

Heimkino

Verleih DVD
Falcom/Universum (16:9, 2.35:1, DD5.1 ital./dt.)
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Diskussion
„Pinocchio“, das schöne, tragikomische und zutiefst moralische Märchen von der Holzpuppe, die ein ganz normaler Junge sein möchte, ist eines der bekanntesten Kinderbücher überhaupt und eine Art italienisches Heiligtum. Zahlreiche Verfilmungen sind auf der Grundlage von Carlo Collodis 1881 erstmals erschienenen Geschichten entstanden. Nun hat sich Roberto Benigni des Stoffes angenommen, in seinem ohnehin nicht geringen Selbstvertrauen gestärkt durch die Preise in Cannes und Los Angeles für „Das Leben ist schön“ (fd 33 422). Wer befürchtet, dass nun wieder der hyperaktive Clown zum Vorschein kommen würde, den Benigni in fast allen Vorgänge

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