Dreamcatcher

- | USA/Kanada 2003 | 136 Minuten

Regie: Lawrence Kasdan

Vier Mitglieder einer Jagdgesellschaft in Maine werden Zeugen eines Angriffs parasitärer Aliens und erinnern sich übersinnlicher Fähigkeiten, die sie als Kinder im Vorgriff auf diese Bedrohung unbewusst erlernten. Die darstellerisch wie inszenatorisch überzeugende Verfilmung einer Erzählung von Stephen King, die geschickt die Balance zwischen genretypisch erschreckenden, schaurig-ekeligen und parodistischen Elementen hält.

Filmdaten

Originaltitel
DREAMCATCHER
Produktionsland
USA/Kanada
Produktionsjahr
2003
Regie
Lawrence Kasdan
Buch
William Goldman · Lawrence Kasdan
Kamera
John Seale
Musik
James Newton Howard
Schnitt
Carol Littleton · Raul Davalos
Darsteller
Morgan Freeman (Colonel Abraham Curtis) · Thomas Jane (Dr. Henry Devlin) · Jason Lee (Beaver) · Damian Lewis (Jonesy) · Timothy Olyphant (Pete Moore)
Länge
136 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 16; f

Heimkino

Die Extras umfassen u.a. ein Feature mit nicht verwendeten Szenen.

Verleih DVD
Warner (16:9, 2.35:1, DD5.1 engl./dt.)
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Diskussion
Wie jedes Jahr im Herbst brechen vier Jugendfreunde zu einem gemeinsamen Jagdausflug in die Wälder von Maine auf. Dass ihnen dort etwas Unheimliches und Grauenerregendes begegnet, scheint fast folgerichtig – so sehr ist der US-Bundesstaaat Maine mittlerweile zum literarischen und filmischen Synonym für eine Brutstätte des Übersinnlichen geworden. Hauptverantwortlich dafür ist Stephen King, unter dessen Namen sich seit Jahrzehnten eine nie versiegende Flut von Thrillern und Horrorgeschichten über den belletristischen Weltmarkt ergießt. Seit Brian de Palmas „Carrie“ (fd 20 286) basieren über 70 Kinofilme und Fernsehproduktionen auf Erzählungen des Autors. Inzwischen wirkt das Label „Stephen-King-Verfilmung“ fast wie der Verweis auf ein eigenständiges Genre. Kennzeichnend für seine Geschichten ist die ps

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