- | USA 2002 | 98 Minuten

Regie: Burr Steers

Ein 17-jähriger New Yorker provoziert einen Schulverweis nach dem anderen, um seiner verhassten Mutter das Leben schwer zu machen. Als sie ihn auf eine Militärakademie schickt, setzt er sich nach Manhattan ab und sammelt erste Erfahrungen in Sachen Liebe und Tod. Teenager-Drama, das eine Kunstwelt konstruiert, die sich eher an fiktiven Vorbildern als der aktuellen Lebenswelt orientiert und sich letztlich in Belanglosigkeit verliert. - Ab 12.

Filmdaten

Originaltitel
IGBY GOES DOWN
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
2002
Regie
Burr Steers
Buch
Burr Steers
Kamera
Wedigo von Schultzendorff
Musik
Uwe Fahrenkrog-Petersen
Schnitt
William M. Anderson
Darsteller
Kieran Culkin (Jason "Igby" Slocumb) · Susan Sarandon (Mimi Slocumb) · Jeff Goldblum (D.H. Banes) · Amanda Peet (Rachel) · Claire Danes (Sookie Sapperstein)
Länge
98 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 12; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 12.

Heimkino

Die Extras umfassen u.a. ein Feature mit vom Regisseur kommentierten nicht verwendeten Szenen.

Verleih DVD
MGM (16:9, 2.35:1, DD5.1 engl./dt.)
DVD kaufen

Diskussion
Wenn man dem aktuellen Teen-Kino – und dem eigenen Erinnerungsvermögen – Glauben schenken darf, spielt die stete Suche nach Sex eine zentrale Rolle im Leben eines jungen Mannes. Nur der 17-jährige Igby bildet in dieser Hinsicht eine Ausnahme, denn er reagiert auf sämtliche Frauen in seiner Umgebung mit aufreizender Apathie. Als ihm trotzdem irgendwann der erste Geschlechtsverkehr widerfährt, nimmt er dies gelassen zur Kenntnis, ohne von Nervosität und Versagensängsten geplagt zu sein. Igby hat andere Sorgen: Zum einen ist sein Vater, mit dem ihn als Kind eine innige Beziehung verband, seit Jahren in einer Nervenheilanstalt untergebracht. Zum anderen versucht er, seiner verhassten Mutter das Leben schwer zu machen, indem er einen Schulverweis nach dem anderen provoziert. Als sie ihn auf eine Militärakademi

Filmdienst Plus

Ich habe noch kein Benutzerkonto
Kommentar verfassen

Kommentieren