Madame Bäurin

Heimatfilm | Deutschland 1992 | 103 Minuten

Regie: Franz Xaver Bogner

Ein Jahr vor Ende des Ersten Weltkrieges bahnt sich auf einem bayerischen Bauernhof eine "Wachablösung" an, als der Jungbauer zum Leidwesen seiner Mutter eine Städterin zur Frau nimmt und ihr die Schlüsselgewalt überträgt. Ein nur oberflächlich an seinen Personen interessierter Heimatfilm mit soliden darstellerischen Leistungen; nicht mehr als entspannende Unterhaltung. - Ab 16.

Filmdaten

Originaltitel
Produktionsland
Deutschland
Produktionsjahr
1992
Regie
Franz Xaver Bogner
Buch
Franz Xaver Bogner
Kamera
Wolfgang Treu
Musik
Haindling
Schnitt
Elke Schmid
Darsteller
Julia Stemberger (Rosalie) · Francis Fulton-Smith (Franz) · Hanna Schygulla (Tante Agathe) · Franz Xaver Kroetz (Schiermoser) · Christine Ostermayer (Frau Rätin)
Länge
103 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 12; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 16.
Genre
Heimatfilm | Literaturverfilmung
Diskussion
Ein großer Bauernhof im Bayerischen, grünes Land unter der Sommersonne, ein Jahr vor Ende des Ersten Weltkriegs. Der Bauer ist entzückt von Elektrizität und neumodischen Maschinen, bastelt leidenschaftlich damit herum. Franz Xaver Kroetz ist außerordentlich sympathisch als dieser neugierig fröhliche Tüftler, mit jungenhaften Bewegungen, unverstellt, unzeremoniös, übrigens sehr genau in Haltung und Gestik, ein untypischer Charakter, frei von Standesdünkel und Traditionsgläubigkeit. Da er den Krieg eh' verloren glaubt, kauft er seinen stattlichen Sohn durch Bestechung vom Kriegsdienst frei. Die Bäurin liebt diesen Sohn mehr als den eigenen Mann und ist scharf darauf aus, die eifersüchtig beschützte, durch ihre Heir

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