Kangaroo Jack

- | USA 2003 | 89 Minuten

Regie: David McNally

Zwei vertrottelte Ganoven verlieren im australischen Outback einen Umschlag mit Mafia-Geldern an ein herrenloses Känguru. Gemeinsam mit einer Tierschützerin haben sie auf der Suche nach dem possierlichen Beuteltier einige Turbulenzen zu überstehen. Eine an Niveaulosigkeit kaum zu unterbietende Klamaukkomödie. - Ab 12 möglich.

Filmdaten

Originaltitel
KANGAROO JACK
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
2003
Regie
David McNally
Buch
Steve Bing · Scott Rosenberg
Kamera
Peter Menzies
Musik
Trevor Rabin · Paul Linford
Schnitt
John Murray · William Goldenberg
Darsteller
Jerry O'Connell (Charlie Carbone) · Anthony Anderson (Louis Booker) · Estella Warren (Jessie) · Christopher Walken (Sal Maggio) · Marton Csokas (Mr. Smith)
Länge
89 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 6; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 12 möglich.

Heimkino

Verleih DVD
Warner
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Diskussion
Es liegt in der Natur von Presseheften, dass kritische Anmerkungen in ihnen keinen Platz finden. Aussagekräftig sind sie bisweilen trotzdem. Betrachtet man beispielsweise die quantitative Verteilung der Lobhudeleien in den Presseinformationen zur Bruckheimer-Produktion „Kangaroo Jack“, lässt sich einiges über die Qualität des Films erahnen. Dem ehemaligen Werberegisseur David McNally und den beiden Drehbuchautoren Steve Bing und Scott Rosenberg ist dort wenig mehr als eine Seite gewidmet, wohingegen Starproduzent Bruckheimer auf der vierfachen Strecke bejubelt wird. Die Gangsterkomödie mit australischem Beuteltier ist dementsprechend kein Kinogenuss für filmästhetische Feinschmecker oder Liebhaber ausgefeilter Plots, sondern nicht mehr als ein marktgerecht zurechtgeschriebenes und professionell designtes Produkt. „

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