Natürlich blond 2

- | USA 2003 | 94 Minuten

Regie: Charles Herman-Wurmfeld

Eine naive junge Frau aus Kalifornien, die kurz vor ihrer Heirat steht, geht nach Washington, um dort ein Gesetz durchzubringen, das Tierversuche in der Kosmetikindustrie verbietet - weil sie selbst einen Hund hat. Sie stößt auf wenig Akzeptanz, erhält aber bald nicht nur von Gleichgesinnten Hilfe. Alberne Teenie-Komödie mit schalen (film-)geschichtlichen Reminiszenzen, die die aufgesetzte Botschaft des ersten Teils ("Natürlich blond", 2001), dass auch Blondinen denken können, endgültig ad absurdum führt und stattdessen in einem überzogenen patriotischen Appell endet. - Ab 14.

Filmdaten

Originaltitel
LEGALLY BLONDE 2: RED, WHITE & BLONDE
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
2003
Regie
Charles Herman-Wurmfeld
Buch
Kate Kondell
Kamera
Elliot Davis
Musik
Rolfe Kent
Schnitt
Peter Teschner
Darsteller
Reese Witherspoon (Elle Woods) · Sally Field (Representative Rudd) · Regina King (Grace Stoteaux) · Jennifer Coolidge (Paulette Parcelle) · Bob Newhart (Sidney Post)
Länge
94 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 0; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 14.

Heimkino

Verleih DVD
MGM/UA
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Diskussion
Der Film hat eine Vorgeschichte. Man könnte den Eindruck gewinnen, es handele sich um nichts weiter als einen hirnrissigen Versuch, Frank Capras Komödienklassiker „Mr. Smith Goes to Washington“ aus dem Jahr 1939 zu aktualisieren, und zwar in der Form, dass eine quiekende, naive Blondine von Los Angeles aus in die Hauptstadt aufbricht, um ein Gesetz durchzubringen, das Tierversuche in der Kosmetikindustrie verbietet – nur weil sie selbst einen Chihuahua besitzt. Doch es geht um mehr. Blondinen, und zwar ungefärbte, können demnach entgegen allen Vorurteilen auch anders – zum Beispiel in Harvard Jura studieren, weil sich dort der Geliebte einschreibt, s

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