High Tension

Psychothriller | Frankreich 2003 | 85 (ab 18); 86 (SPIO-JK) Minuten

Regie: Alexandre Aja

Ein junges Paar zieht sich zur Familie des Mannes, der sich auf eine Prüfung vorbereiten will, aufs Land zurück. Bereits am ersten Abend wird der Mann mit einem psychopathischen Mörder konfrontiert, der die Familie auslöscht und ihn gefangen nimmt. Seine Geliebte kann entkommen und bemüht sich (scheinbar) um seine Befreiung. Spannender, visuell höchst drastischer Psychothriller mit Horrorelementen, der allerdings in der überraschenden Schlusswendung die Logik völlig aus den Augen verliert.

Filmdaten

Originaltitel
HAUTE TENSION
Produktionsland
Frankreich
Produktionsjahr
2003
Regie
Alexandre Aja
Buch
Alexandre Aja · Grégory Levasseur
Kamera
Maxime Alexandre
Musik
François Eudes
Schnitt
Baxter
Darsteller
Cécile de France (Marie) · Maïwenn Le Besco (Alex) · Philippe Nahon (Mörder) · Franck Khalfoun (Jimmy) · Andrei Finti (Alex' Vater)
Länge
85 (ab 18); 86 (SPIO-JK) Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 18 & SPIO-JK
Genre
Psychothriller | Horror

Heimkino

Veröffentlicht wurde eine Verleihversion (SPIO-JK, 86 Min.), eine Standard-Kaufversion (FSK-18, 85 Min.) und eine Special Edition (2 DVDs, SPIO-JK, 86 Min.). Alle Versionen, wie auch die Kinofassung, sind jedoch gegenüber der in Deutschland nicht erhältlichen Originalfassung (87 Min.) mehr oder minder gekürzt. Während die Verleih- und die Standard-Kaufversion kein bemerkenswerten Extras aufweisen, enthält die Special Edition ein aufschlussreiches "Making of" (37 Min.) sowie ausführliche Interviews mit den Darstellern und dem Make up-Artist Gianetto de Rossi (42 Min.).

Verleih DVD
McOne (16:9, 2.35:1, DD5.1 frz./dt.)
DVD kaufen

Diskussion
Eine schwer verletzte Frau läuft völlig verstört durch einen lichten Wald. Die französische Landschaft wirkt kalt und leblos. Mit letzter Kraft schafft sie es bis zur Straße, hält ein Auto an und schreit um Hilfe. Schnitt. Nun sind die Farben wärmer, die Idylle scheint zurückzukehren; man sieht zwei Mädchen, die fürs Wochenende aufs Land fahren. Alex will ihrer Freundin das Haus der Eltern zeigen, in dem die gestresste Marie die lärmende Großstadt vergessen soll, um für einige Tage den Kopf fürs Lernen frei zu haben. Zunächst ist es nur die vage Musik, die ankündigt, dass hier nicht die Unbeschwertheit, sondern das Unheil zwischen den Maisfeldern lauert. Dann sieht man einen am Feldweg geparkten Lieferwagen

Filmdienst Plus

Ich habe noch kein Benutzerkonto
Kommentar verfassen

Kommentieren