Blue Crush

- | USA 2002 | 104 Minuten

Regie: John Stockwell

Eine junge Frau nimmt an einem der gefährlichsten Surf-Wettbewerbe der USA teil, wodurch sie nicht nur ihr individuelles Talent unter Beweis stellen, sondern auch eine emanzipatorische Lanze brechen will. Kurzweiliger Surfer-Film mit spektakulären Aufnahmen. Dabei folgt er weitgehend den gängigen Erzählkonventionen des Genres und bietet allenfalls durch die spezifisch weibliche Perspektive neue Aspekte. - Ab 14.

Filmdaten

Originaltitel
BLUE CRUSH
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
2002
Regie
John Stockwell
Buch
Lizzy Weiss · John Stockwell
Kamera
David Hennings
Musik
Paul Haslinger
Schnitt
Emma E. Hickox
Darsteller
Kate Bosworth (Anne Marie) · Michelle Rodriguez (Eden) · Matthew Davis (Matt Tollman) · Sanoe Lake (Lena) · Mika Boorem (Penny)
Länge
104 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 6; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 14.

Heimkino

Verleih DVD
Universal (16:9, 1.85:1, DD5.1 engl./dt.)
Verleih Blu-ray
Universal (16:9, 1.85:1, dts-HDMA engl., dts dt.)
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Diskussion
Für Frauen geht es beim Leistungssport – gemessen am vermeintlich stärkeren Geschlecht – immer zugleich um weniger und um mehr. Einerseits gibt es schlicht weniger zu verdienen: Selbst in jenen Sportarten, in denen auch Frauen Prämien winken, fallen die Preisgelder in der Regel niedriger aus als für Männer; manche Disziplin, in der männliche Spitzensportler Millionen einstreichen, bietet Athletinnen gar nicht erst die Chance zur Profikarriere. Andererseits steht für Sportlerinnen gerade wegen der geringeren Wertschätzung, die ihre Leistungen erfahren, oft mehr auf dem Spiel als für männlichen Kollegen: Sportliche Erfolge geraten unter diesen Umständen mitunter zu Punktsiegen im Kampf um Gleichberechtigung. Nicht zuletzt deshalb erhalten Sportfilme eine zusätzliche Dimension, sobald Frauen zu Hauptfiguren avancieren. In ihrem verbissenen Ehrgeiz mögen die Protagonistinnen von Filmen wie „Love a

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