Der Kindergarten Daddy

- | USA 2003 | 92 Minuten

Regie: Steve Carr

Als ein erfolgreicher Werbetexter seinen lukrativen Job verliert, muss er sein Leben völlig umkrempeln und engagiert sich als Hausmann, während seine Frau arbeiten geht. Mit der Gründung eines alternativen Kinderhortes in den eigenen vier Wänden plant er einen beruflichen Neuanfang, wobei er sich die Leiterin des einzigen Nobelkindergartens des Viertels zur Feindin macht. Das Star-Vehikel für Eddie Murphy erweist sich als angenehm dezente Chaoskomödie, deren klischeehafte Handlung dank des bis in die Nebenrollen gut besetzten Ensembles solide unterhält. (Fortsetzung: "Der Kindergarten Daddy 2: Das Feriencamp") - Ab 12.

Filmdaten

Originaltitel
DADDY DAY CARE
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
2003
Regie
Steve Carr
Buch
Geoff Rodkey
Kamera
Steven B. Poster
Musik
David Newman
Schnitt
Christopher Greenbury
Darsteller
Eddie Murphy (Charlie Hinton) · Jeff Garlin (Phil) · Steve Zahn (Marvin) · Regina King (Kim Hinton) · Anjelica Huston (Miss Gwyneth Harridan)
Länge
92 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 0; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 12.

Heimkino

Verleih DVD
Columbia TriStar
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Diskussion
Ein schmuckes Eigenheim, ein Mercedes in der Einfahrt, eine erfolgreiche Anwältin als Frau, die erst nach der Geburt ihres Sohnes die Kanzlei gegen die Küche eingetauscht hat – Charlie Hinton, der erfolgreiche Abteilungsleiter einer Werbeagentur, kann stolz auf das Erreichte sein. Als es gilt, seinen Sohn für die Schule fit zu machen, kommt nur eine Institution in Frage: die Chapman Academy. Nicht weil sich die Kinder in diesem edlen Privatkindergarten mit seinem militärisch strengen Lehransatz besonders wohl fühlen, es ist einfach die einzig niveauvolle Institution im Viertel. Bedenken zeigen die Hintons zwar ob der immensen „Semestergebühren“, aber schließlich ist der schüchterne Sprössling ihr ein und alles. Die Rahmenbedingungen ändern

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