Texas Rangers (2001)

Western | USA 2001 | 87 Minuten

Regie: Steve Miner

Die Vereinigten Staaten zehn Jahre nach dem Bürgerkrieg: Um den Süden des Landes zu befrieden, setzt die Regierung mit den "Texas Rangers" eine neue Polizeieinheit ein, doch nur wenige stellen sich der Aufgabe, die meisten sind jung und unerfahren. Sie nehmen den zunächst aussichtslosen Kampf auf, wobei Unstimmigkeiten in der Truppe, rassistische Ressentiments und unterschiedliche Rechtsauffassungen die Aufgabe erschweren. Stilsicherer Western mit wilden Schießereien und passablen schauspielerischen Leistungen. Der kritische Blick ist freilich nur vorgeschoben, um den sich zusammenraufenden Trupp im Heldenglanz erstrahlen zu lassen. - Ab 16.

Filmdaten

Originaltitel
TEXAS RANGERS
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
2001
Regie
Steve Miner
Buch
Scott Busby · Martin Copeland
Kamera
Daryn Okada
Musik
Trevor Rabin · Don Harper
Schnitt
Gregg Featherman · Peter Devaney Flanagan
Darsteller
James van der Beek (Lincoln Rogers Dunnison) · Rachael Leigh Cook (Caroline Dukes) · Ashton Kutcher (George Durham) · Dylan McDermott (Leander McNelly) · Usher Raymond (Randolph Douglas Scipio)
Länge
87 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 16
Pädagogisches Urteil
- Ab 16.
Genre
Western

Heimkino

Die Extras umfassen u.a. ein Feature mit Storyboards.

Verleih DVD
Kinowelt (16:9, 2.35:1, DD5.1 engl./dt.)
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Diskussion
Am Ende reiten sie vor dem Sonnenuntergang den Horizont entlang. Bevor sich das nur mit Mühe gezügelte Pathos in dieser Schlusseinstellung entladen darf, müssen sich die Reiter für Recht und Ordnung im Staate Texas erst im Kampf gegen eine brandschatzende, mordende und vergewaltigende Bande von Viehdieben bewähren. Zehn Jahre nach Kriegsende sollen die Texas Rangers neu gegründet werden. Der Gouverneur von Texas beauftragt den ehemaligen Pr

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